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Ihre Suche nach villiger brachte folgende Ergebnisse:

… titelt das Traditionsunternehmen eine Medienmitteilung und schreibt unter anderem:

“An den Generalversammlungen der Villiger Söhne AG und der Villiger Söhne Holding AG, beide Pfeffikon/LU, wurde Dipl. Volkswirt Clemens Gütermann (50) zum neuen Delegierten des Verwaltungsrates der Villiger Söhne AG und zum Mitglied des Verwaltungsrates der Villiger Söhne Holding AG gewählt. Heinrich Villiger bleibt Präsident des Verwaltungsrates der Villiger Söhne AG und der Villiger Söhne Holding AG.  (…) „Mit der Erweiterung der beiden Verwaltungsräte legen wir die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft unseres Familienunternehmens, und wir sind überzeugt, mit Clemens Gütermann (Bild) eine kompetente Unternehmerpersönlichkeit gefunden zu haben“, sagt Heinrich Villiger. (…)”

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Villiger Söhne GmbH meldet in einer Pressemitteilung gute Zahlen und schreibt einleitend:

“Die Villiger Söhne GmbH, Waldshut-Tiengen, blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück. Der Gesamtumsatz für verkaufte Cigarren und Rauchtabak stieg im vergangenen Jahr um 26% auf 148 Mio € (davon 62 Mio € Tabaksteuer). Der Cigarrenabsatz wurde sogar um 32% gesteigert. (…)”

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… titelt finews.ch und schreibt zur Geschichte, die “Der Sonntag” initiiert hat und über gewisses Possen-Potenzial verfügt:

Das Firmenkonto von Heinrich Villiger, dem Bruder von UBS-Präsident Kaspar Villiger, wurde aufgelöst. Der Zigarrenhersteller handelte mit Kuba, was der UBS nicht passte.

Der Firma Intertabak aus Münchenstein wurde das UBS-Bankkonto für den Zahlungsverkehr gekündigt. Unternehmer und Vizepräsident des Verwaltungsrats ist dort Heinrich Villiger, der Bruder des amtierenden UBS-Präsidenten  Kaspar Villiger.

Heinrich Villiger bestätigte das Vorkommnis gegenüber «Der Sonntag» und gibt an, bereits eine neue Bank gefunden zu haben.

UBS-Kommunikationschef Michael Willi erläutert die Hintergründe: «Die UBS hat den Zahlungsverkehr im Rahmen ihrer internationalen Geschäftspolitik eingestellt», so Michael Willi laut «Der Sonntag».

Durch die Blume bedeutet dies wohl, dass man weitere Reibungsflächen mit den USA vermeiden will. Kaspar Villiger war offenbar über die Kündigung des Kontos bei seinem Bruder informiert. Die beiden hätten über die Angelegenheit gesprochen und keine Probleme auf Grund des Entscheids gehabt.”

… titelt 5th Avenue die Pressemitteilung zur Abschlussveranstaltung in der Heinrich-Villiger-Lounge in Weilheim am 12. November (ab 17 Uhr) und schreibt unter anderem:

“Seit dem 31. August begeistert die cubanische Cigarrenrollerin Gladys Matilde Atencio Araujo aus der Habanos-Manufaktur Carlos Baliño die Cigarrenliebhaber in Deutschland. Ihr Weg führte sie dabei durch Cigarrengeschäfte, auf verschiedene Messen und in Cigarrenlounges von Stuttgart bis Sylt. Überall präsentierte sie ihr kunstvolles Handwerk, das Cigarrenrollen nach der in Cuba üblichen Methode „totalmente a mano“, die im Unterschied zu den Fertigungsmethoden in den meisten anderen Ländern ohne halbmaschinelle Unterstützung auskommt. Wie alle Torcedores, die von Tabacuba und Habanos S.A. ins Ausland geschickt werden, arbeitet sie in der höchsten Kategorie (Kategorie 9) der Cigarrenfertigung. Nur diese Cigarrenroller dürfen auch komplizierte Formate, wie beispielsweise Figurados oder Prominentes rollen. (…)”

(Heinrich Villiger und Gladys Matilde Atencio Araujo; Bildquelle: 5th Avenue)

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Die Exklusivimporteure für Habanos in der Schweiz und in Deutschland, Intertabak und 5th Avenue, ermöglichen die nächsten Tourneen von kubanischen Spitzenzigarrenrollern.

Intertabak (Termine) startet am 1. September bei Küttel Tobacco in Bern, 5th Avenue (Termine) morgen Mittwoch in der Heinrich Villiger Zigarren-Lounge La Cantinetta.

5th Avenue schreibt zur Tournee:

“Vom 31. August bis 12. Oktober wird die cubanische Cigarrenrollerin Gladys Matilde Atencio Araujo aus der bislang weniger bekannten Habanos-Manufaktur Carlos Baliño in Deutschland auf Tournee gehen. Sie präsentiert die Kunst des Cigarrenrollens nach der in Cuba üblichen Methode „totalmente a mano“, die im Unterschied zu den Fertigungsmethoden in den meisten anderen Ländern ohne halbmaschinelle Unterstützung auskommt.

Wie alle Torcedores, die von Tabacuba und Habanos S.A. ins Ausland geschickt werden, arbeitet sie in der höchsten Kategorie (Kategorie 9) der Cigarrenfertigung. Nur diese Cigarrenroller dürfen auch komplizierte Formate, wie beispielsweise Figurados oder Prominentes, rollen.

Den Auftakt der zweiten Rollertournee von 5THAvenue bildet eine Abendveranstaltung in der Weilheimer Heinrich-Villiger-Lounge am 31. August. Danach kann man ihre Kunst in mehreren La Casas del Habano, bei verschiedenen Habanos Specialists und in anderen Fachgeschäften und Cigarrenlounges erleben. Außerdem demonstriert sie die Fertigung von Cigarren auf der Publikums-Messe „Le Gourmet“ in Leipzig sowie der Fachmesse „Inter-tabac“ in Dortmund. Für Gladys Atencio wird dies der erste Einsatz in Deutschland sein und sie freut sich bereits darauf, den deutschen Fachhändlern und Aficionados ihr Können präsentieren zu dürfen.”

(Gladys Matilde Atencio Araujo; Bildquelle: 5th Avenue)

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Deutschlands Exklusiv-Importeur für Havanna-Zigarren, 5th Avenue, informiert über die zweite Torcedor-Tournee in diesem Jahr:

Vom 31. August bis 12. Oktober wird die cubanische Cigarrenrollerin Gladys Matilde Atencio Araujo aus der bislang weniger bekannten Habanos-Manufaktur Carlos Baliño in Deutschland auf Tournee gehen. Sie präsentiert die Kunst des Cigarrenrollens nach der in Cuba üblichen Methode „totalmente a mano“, die im Unterschied zu den Fertigungsmethoden in den meisten anderen Ländern ohne halbmaschinelle Unterstützung auskommt.

Wie alle Torcedores, die von Tabacuba und Habanos S.A. ins Ausland geschickt werden, arbeitet sie in der höchsten Kategorie (Kategorie 9) der Cigarrenfertigung. Nur diese Cigarrenroller dürfen auch komplizierte Formate, wie beispielsweise Figurados oder Prominentes rollen.

Den Auftakt der zweiten Rollertournee von 5TH Avenue bildet eine Abendveranstaltung in der Weilheimer Heinrich-Villiger-Lounge am 31. August. Danach kann man ihre Kunst in mehreren La Casas del Habano, bei verschiedenen Habanos Specialists und in anderen Fachgeschäften und Cigarrenlounges erleben.  Außerdem demonstriert sie die Fertigung von Cigarren auf der Publikums-Messe „Le Gourmet“ in Leipzig sowie der Fachmesse „Inter-tabac“ in Dortmund. Für Gladys Atencio wird dies der erste Einsatz in Deutschland sein und sie freut sich bereits darauf, den deutschen Fachhändlern und Aficionados ihr Können präsentieren zu dürfen.

(Bildquelle: 5TH Avenue)

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Die besonderen Zigarrengenussmomente kann man nicht erzwingen; in Havanna nicht, an spezifischen Events nicht, anlässlich privater Besuche nicht und auch in Lounges nicht. Sie ergeben sich halt einfach. Gestern Abend war es mal wieder so weit: In der Heinrich Villiger Zigarren-Lounge La Cantinetta in Weilheim harmonierten Menschen, Havannas, Getränke, Musik und ein Fotovortrag zur Schottlandreise von zwei Besitzern – die Lounge wird von Freunden als Hobby betrieben (mehr dazu im Cigar Wiki).

Geraucht haben wir eine Bolívar 5ta Avenida Edicion Regional Alemania 2009 und eine Partagas Serie E No. 2; Ch. Puszkar sei die (noch) Rarität verdankt. Als (persönliche) Rum-Entdeckung empfehle ich Ron Diplomático aus Venezuela.

(Bildquelle: La Cantinetta)

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Heute feiert Heinrich Villiger seinen 81. Geburtstag. Da es das Cigar Wiki ohne seine Initialunterstützung kaum geben würde, gratuliere ich im Namen der ganzen Leserschaft herzlich zum Jubeltag!

The Times of India meldet unter “Gujarat anti-addiction booklet shows Big B puffing cigar” eine weitere Antitabak-Farce. Eine Broschüre der staatlichen Tabakkontrollorganisation zeigt unter anderem Bollywood-Grösse Amitabh Bachchan beim Rauchen einer Zigarre auf dem Filmplakat von “Family: Ties of Blood“; ein Kreuz auf dem Bild symbolisiert die Verfehlung. Zweifelsohne eine zeitgeistige Adaptation des Prangers. Ich konnte mich vor rund zwei Monaten selber vom WHO gesteuerten Antitabakwahn in Indien überzeugen (s. “Indische Impression – und Rauchgesetze“). Die Meldung überrascht mich deshalb keinesfalls.

In Deutschland scheinen Zustände wie in Indien oder New York noch ein Stück weit ausser Reichweite zu liegen. DerWesten schreibt im Artikel “Deutsche rauchen weniger Zigaretten, aber mehr Zigarren” unter anderem:

“Die Deutschen rauchen immer weniger Zigaretten, aber mehr Zigarren und Zigarillos. Der tägliche Konsum von Zigaretten sank von 391 Millionen Stück im Jahr 2001 auf nur noch 229 Millionen Stück im Jahr 2010, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden anlässlich des Weltnichtrauchertages am Dienstag mitteilte. Dagegen gab es im gleichen Zeitraum bei Zigarren und Zigarillos einen Anstieg von sieben auf elf Millionen Stück täglich.”

Der deutsche Alleinimporteur für Havanna-Zigarren, 5th Avenue, hält in einer Pressemitteilung einen besonderen Besuch am Hauptsitz in Tiengen fest:

(Olberto Ortiz, Botschafter Raúl Becerra, Dieter Weber, Antonio de Dios und Roberto Infante (v.l.n.r.); Bildquelle: 5th Avenue)

“Am gestrigen Dienstag empfing der im Villiger-Werk in Tiengen ansässige offizielle Alleinimporteur von Habanos in Deutschland, die 5THAvenue Products Trading GmbH, den außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter der Republik Cuba in Deutschland, S.E. Raúl Becerra. Er wurde begleitet von seinem Handelsrat Roberto Infante und dem II. Sekretär der Botschaft, Wirtschafts-und Handelsattaché Olberto Ortiz. Der Besuch beim Importeur der Havanna-Cigarren fand im Rahmen einer Informationsreise in der Region Süddeutschland statt. In Vertretung von 5THAvenue -Geschäftsführer Heinrich Villiger, der zurzeit auf einer Auslandsreise weilt, begrüßte Dieter Weber als Mitglied des Beirats von 5THAvenue die cubanische Delegation. Anschließend ließ sich der Botschafter über die Geschäftsentwicklung und die Absatzstrategien des Unternehmens informieren. Erfreut nahm er zur Kenntnis, dass sich die Absätze und Umsätze von Habanos in Deutschland im 1. Quartal des Jahres 2011 in Deutschland positiv entwickelten.
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Unter diesem Motto zieht htr hotel revue eine vorläufige Bilanz zur gesamtschweizerischen Rauchverbotsgesetzgebung. Zum Dossier gehört auch folgendes Interview mit Heinrich Villiger:

“Heinrich Villiger: «Zunehmende Intoleranz»

Heinrich Villiger, ist der Tabak-Konsum nach dem Rauchverbot eingebrochen?

Nicht signifikant. Wir können nun erstmals die beiden ersten Quartale 2010 und 2011 miteinander vergleichen. Da haben wir über alle Marktsegmente in unserem Villiger-Stammgeschäft, exklusive Havannas, 4,5 Prozent weniger ausgeliefert als im Vorjahr.

Sind Ihnen zum befürchteten Restaurantsterben Zahlen bekannt?

Es liegen uns keine Zahlen vor. Generelle Absatzeinbussen beobachten wir jedoch bei Gastronomiebetrieben, die aus gesetzlichen, finanziellen oder baulichen Gründen keine Raucherzone einrichten konnten. Die Gäste verlassen die Lokale vorzeitig, konsumieren weniger, weil Rauchen verboten ist.

Nun droht eine Verschärfung durch die Initiative der Lungenliga. Was tun Sie dagegen?

Die Weltgesundheitsorganisation WHO und ihre nationalen Ableger wie die Lungenliga verschärfen ihre Aktivitäten kontinuierlich. Ihr Ziel: eine rauchfreie Gesellschaft. Die Tabakindustrie wehrt sich auf politischer Ebene dagegen. Hilfe erhalten wir von den Parteien, die sich generell gegen die zunehmende Bevormundung durch den Staat – hier das Bundesamt für Gesundheit – zur Wehr setzen. Wir unterstützen die Volksinitiative der IG Freie Schweizer Wirte, die leider von den Gastronomieverbänden nicht mitgetragen wird.

Glauben Sie, der Gast akzeptiert ein unbedientes Fumoir?

Daran haben wir einige Zweifel. Das würde auf ein Selbstbedienungs-Restaurant herauslaufen und nicht zum gemütlichen Verweilen einladen.

Wie sieht es im Ausland aus?

Die Situation im Ausland ist differenziert und abhängig von der Durchsetzung der gesetzlichen Regelungen. Wo der Staat mit rigorosen Kontrollen und Bussgeldern die Vorschriften durchsetzt, ist der Tabak-Konsum eingebrochen. Vor allem auch in Ländern, wo gleichzeitig die Tabaksteuer erhöht wurde, wie in Frankreich. Und natürlich anglophone Länder wie Irland und GB, die sich zu «Nanny States» entwickeln. sls”

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