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Nach 5th Avenue (s. aktuelle Ausgabe) hat auch Intertabak das neueste Cigar Journal publiziert. Die Titelgeschichte widmet sich der Edición Limitadas 2011:

“In den letzten Jahren ist das Interesse an aus­sergewöhnlichen Zigarren immer weiter ge­stiegen. Zigarren also, die nicht zum Stan­dardsortiment der Marken gehören, die ein besonderes Format aufweisen und die, auch das gerade für Sammler nicht unwichtig, nur in begrenzter Stückzahl gefertigt werden. Zu diesen Zigarren gehören auch die der Edición Limitada, die jedes Jahr von Habanos mit be­sonderer Sorgfalt aufgelegt werden. Im Jahr 2000 führte Habanos S.A. dieses Konzept ein.

Zigarren der Edición Limitada gab es seither, mit nur einer einzigen Unterbrechung, jedes Jahr. Während zu Anfang teilweise bis zu sechs Zigarren präsentiert wurden, sind es in den letzten Jahren immer drei pro Jahr gewe­sen. Sie bestechen weniger durch ihre Verpa­ckung als vielmehr durch ihre Exklusivität. Von diesen Zigarren gibt es immer nur eine begrenzte Menge. Als Formate wählt man die, die normalerweise nicht zum Sortiment ge­hören und ist bestrebt, entweder ganz beson­dere oder auch sehr beliebte Formate zu wäh­len. Die Zigarren werden aus Tabaken hergestellt, die mindestens zwei Jahre reifege­lagert wurden. Sie zeichnen sich durch ihre natürlich fermentierten, dunklen Deckblätter aus, die vom obersten Teil der Pflanze stam­men.

Über die Jahre ist dabei eine erstaun­liche Anzahl von Edición Limitadas zusam­mengekommen. Darunter gibt es einige Zigarren, die bei den Aficionados ganz beson­ders beliebt waren: beispielsweise die Cohiba Piramides aus dem Jahr 2001. Diese Zigarre überzeugte die Raucher so sehr, dass es 2006 eine Wiederauflage, ebenfalls als Edición Li­mitada, gab. Auch eine andere Zigarre von Cohiba, die Cohiba Sublimes aus dem Jahr 2004, begeisterte die Aficionados aus aller Welt. In letzter Zeit waren es vor allem die Montecristo Sublimes im Jahr 2008 und die Romeo y Julieta Duke aus dem Jahr 2009, die man als besonders erfolgreich betrachten kann.

Mitunter hatten bestimmte Edición Li­mitadas auch solchen Erfolg und waren bei den Aficionados auf der ganzen Welt so be­liebt, dass Habanos S.A. beschloss, diese For­mate ins Sortiment der Marken aufzuneh­men. Dies ist allerdings bisher sehr selten geschehen, liegt doch auch ein gewisser Wert in der begrenzten Menge der vorhandenen Produkte. Doch die Hoyo de Monterrey Epi­cure Especial im Jahr 2004 und die H. Up­mann Magnum 50 von 2005 wurden bereits integriert.

Eine der Neuheiten für dieses Jahr, die Partagás Serie D No.5, war im Jahre 2008 eine Edición Limitada und überzeugte die Raucher weltweit. Ab diesem Jahr gehört sie deshalb zum Standardsortiment der Marke Partagás. Für das Jahr 2011 hat Habanos an­lässlich des Festivals die Edición Limitada für dieses Jahr vorgestellt und jetzt sind sie ver­fügbar.

Die erste ist die Hoyo de Monterrey Short Hoyo Pyrámides, dem Format nach ei­ne „Forum“, eine Figurado mit einem 46er Ringmass und einer Länge von 135 mm. Die­se Zigarre ist insofern etwas besonders, da dieses Format bisher ausschliesslich für die Montecristo Open Regata gerollt wird. Die zweite Edición Limitada für dieses Jahr ist die Cohiba 1966, eine Cañonazo Especial mit 52er Ringmass und 166 mm Länge. Ihren Na­men verdankt diese Zigarre dem Jahr der Gründung der Marke Cohiba, wenige Jahre nach dem Sieg der Revolution, 1966. Die drit­te im Bunde ist die Ramon Allones Allones Extra, dem Format nach eine Francisco. Sie hat ein Ringmass von 44 und ist 143 mm lang. Verwendet wurde bei der Verzierung dieser Zigarre nicht der gewöhnliche Ring der Mar­ke, sondern eine historische Version dersel­ben, die seit den früheren 70er Jahren nicht mehr verwendet wird.”

Alle bisherigen Cigar Journal-Ausgaben finden sich im Cigar-Wiki-Archiv.

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Die neuen Cohiba 1966 Edicion Limitada 2011 und Partagás Serie E No. 2 sind seit dieser Woche bei den Casas del Habanos und den Habanos Specialists (s. Fachhandelsverzeichnis Schweiz) erhältlich. Laut dem (einzigen) offiziellen Habanos-Importeur für die Schweiz, Intertabak AG, kommen nächste Woche auch die Partagás Serie D No. 5 sowie die beiden Limitadas Hoyo de Monterrey Short Hoyo Piramides und Ramón Allones Allones Extra in den Handel.

Intertabak schreibt zu den Limitadas 2011:

“(…) Für das Jahr 2011 hat Habanos anlässlich des Festivals die Edición Limitada für dieses Jahr vorgestellt und nun werden sie bald verfügbar sein. Die erste ist die Hoyo de Monterrey Short Hoyo Pyrámides, dem Format nach eine „Forum“, eine Figurado mit einem 46er Ringmass und einer Länge von 135 mm. Diese Zigarre ist insofern etwas besonders, da dieses Format bisher ausschliesslich für die Montecristo Open Regata gerollt wird.

Die zweite Edición Limitada für dieses Jahr ist die Cohiba 1966, eine Cañonazo Especial mit 52er Ringmass und 166 mm Länge. Ihren Namen verdankt diese Zigarre dem Jahr der Gründung der Marke Cohiba, wenige Jahre nach dem Sieg der Revolution, 1966.

Die dritte im Bunde ist die Ramon Allones Allones Extra, dem Format nach eine Francisco. Sie hat ein Ringmass von 44 und ist 143 mm lang. Verwendet wurde bei der Verzierung dieser Zigarre nicht der gewöhnliche Ring der Marke, sondern eine historische Version derselben, die seit den früheren 70er Jahren nicht mehr verwendet wird.”

(Bildquelle: Intertabak / 5TH Avenue)

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Jüngst suchte ich mir im gut bestückten Humidor eines Schweizer Fachgeschäftes einige Einzelzigarren raus, als ein Kunde mit einer Verkaufsangestellten den Raum betrat. Ich gebe den Wortlaut sinngemäss wieder:

Sie: Sie suchen also etwas mildes?

Er: Ja.

Sie: Haben Sie eine Vorliebe?

Er: Nein. Ich bin Anfänger. Aber ich habe gehört, dass kubanische Zigarren die besten sind.

Sie: Ja, aber die gehen nur für erfahrene Raucher.

Er: Ah, wirklich? Schade.

Sie: Ich empfehle Ihnen diese hier. Die sind genauso gut wie Havannas, nur milder.

Ich blickte zur Montecristo-Open-Linie (s. auch “Montecristo Open bei den Habanos Specialists“) und zur Hoyo de Monterrey Épicure No. 2. Diese Zigarren hätten den Wunsch des Kunden nach einer milden und geschmacklich trotzdem facettenreichen Havanna erfüllt. Selbstverständlich habe ich mich nicht eingemischt. Nun raucht der arme Kerl halt eine Schachtel völlig belangloser, langweiliger und meines Erachtens überteuerter Zigarren. Apropos: Ich würde wetten, die Angestellte raucht überhaupt nie eine.

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5TH Avenue, Exklusiv-Importeur für Habanos in Deutschland, schreibt in einer heutigen Pressemitteilung unter dem Titel “Habanos bleiben gefragt – Starkes Umsatzwachstum im deutschen Fachhandel”:

“Die Absätze und Umsätze von Habanos entwickelten sich im 1. Quartal des Jahres 2011 in Deutschland positiv. Mit einem Plus von 2,3% in Menge und beachtlichen 15,7% in Wert gegenüber dem Vorjahreszeitraum setzt sich der bereits im Gesamtjahr 2010 zu erkennende Aufwärtstrend bei den cubanischen Premium-Cigarren fort. Besonders auffällig ist die Zunahme im Wert bei einem geringeren Mengenwachstum. Zu dem deutlichen Umsatzwachstum trugen nicht zuletzt die Verkäufe von Cigarren der Superpremiumlinie Cohiba Behike bei, die erst im Mai 2010 eingeführt wurden und deshalb im Vorjahreszeitraum noch nicht zur Verfügung standen. Diese Luxuscigarren haben den Verbraucher auf Anhieb überzeugt und trotz der relativ geringen Mengen sorgen sie nun für attraktive Margen im Fachhandel. Die Spitzenmarke Cohiba trägt deshalb insgesamt mit einem Plus von 19% in Menge und 30,4% in Wert ganz entscheidend zu dieser positiven Entwicklung bei. Erfreulich sind auch die Steigerungen der Marke Montecristo mit 4% in Menge und über 7% im Wert. Die neue Linie Montecristo Open hat hier einen zunehmenden Anteil. Obwohl die für dieses Jahr angekündigten, neuen Produkte noch etwas auf sich warten lassen werden, hat die Marke Partagás mit einem Plus von 5,6% in Menge und einem Zuwachs von 18,4% in Wert schon mal gut vorgelegt. Auch die Entwicklung bei anderen wichtigen Habanos-Marken deutet an, dass die Verbraucher zwar nicht unbedingt mehr, dafür aber oft bessere Qualitäten konsumieren. Die zunehmenden Rauchverbote fördern sicher diesen Trend. Insgesamt bleiben die Habanos für den Fachhandel damit eine wichtige Produktgruppe, um attraktive Margen zu erhalten und sogar weiteres Umsatzwachstum zu generieren.

5THAvenue, offizieller Alleinimporteur von Habanos für Deutschland, ist auch für die kommenden Monate optimistisch. Mit den ab Mai/Juni zu erwartenden Neueinführungen wie beispielsweise der Partagás Serie E No.2 und Serie D No.5 wird die positive Entwicklung sicher nachhaltig unterstützt. Auch Spezialitäten wie die Montecristo No.2 Gran Reserva und limitierten oder regionale Editionen [s. "Ediciónes Limitadas & Ediciónes Regionales"] werden wieder einen wichtigen Anteil dazu beitragen.”

(Bildquelle: 5TH Avenue)

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Nach “High Noon mit Partagas Serie P No. 1” noch ein Beitrag mit hübschen Zigarrenverpackungen: Der offizielle Habanos-Importeur für die Schweiz, Intertabak AG, hat heute zwei Geschenkboxen angekündigt.

(Bildquelle: Intertabak)

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… titelt Exlusiv-Importeur 5TH Avenue eine Pressemitteilung von Marketingleiter Christoph A. Puszkar. Da der Autor zu den ersten Gratulaten von Dr. Maximilian Herzog am Festival del Habano gehörte (s. Bilder unter “Festival del Habano: Mobile Souvenirs“) und der Gewinner mit uns am Gala-Tisch sass, publiziere ich die Meldung besonders gerne:

Der Oscar der Cigarrenbranche geht an Berliner Fachhändler

Am 25. Februar endete das XIII. Festival del Habano in Havanna, Cuba, mit einer ganz besonderen Überraschung: Dr. Maximilian Herzog erhielt die begehrte Auszeichnung als „Hombre del Habano 2010“ (Habanos man of the year) in der Kategorie Handel. Er ist damit der erste Fachhändler aus Deutschland, der den begehrten „Oscar“ der Cigarrenbranche in Empfang nehmen konnte. Obwohl gebürtiger Schweizer, bekannte sich Herzog eindeutig zum Standort Deutschland und erschien zur Gala-Veranstaltung mit einer schwarz-rot-gold gestreiften Krawatte.

Herzog darf sich nun alljährlich auf eine Kiste seiner Lieblings-Habanos freuen, die Habanos S.A. den „Hombres del Habano“ lebenslang überreicht.

Der “Hombre del Habano” ist eine von Habanos S.A. geschaffene Auszeichung. Sie wird jährlich anlässlich der festlichen Abschluss-Gala des Festival del Habano in den drei Kategorien Produktion, Kommunikation und Handel verliehen. Mit dieser Auszeichnung werden Männer und Frauen geehrt, die sich besonders um die Habanos verdient gemacht haben. Die Habanos-Exklusivimporteure der jeweiligen Länder schlagen dazu entsprechende Personen aus ihren Märkten vor, die dann nach einer Vorauswahl von Habanos S.A. nominiert werden können.

Für die Wahl von Max Herzog waren neben seiner Bedeutung als einem der umsatzmäßig größten Cigarreneinzelhändler in Deutschland auch seine vielfältigen Aktivitäten zur Promotion der Habanos ausschlaggebend. Er fungiert seit der Gründung seines Geschäfts als ein wahrer Botschafter der Habanos in Deutschland. Inzwischen führt er sehr  erfolgreich drei Cigarrengeschäfte, von denen in zwei Geschäften ausschließlich Habanos verkauft werden. Seine La Casa del Habano im Berliner Hotel Savoy ist mittlerweile die dienstälteste in Deutschland.

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5TH Avenue, Exklusiv-Importeur für Havannas in Deutschland, informiert über den Wechsel an der Spitze von Habanos S.A.:

“Habanos S.A., die weltweit tätige Exportgesellschaft für cubanische Cigarren, hat Jorge Luis Fernández Maique als neuen Co-Präsidenten angekündigt. Er folgt in dieser Funktion auf Oscar Basulto Torres, der sich künftig auf sein Amt als Präsident von Tabacuba konzentrieren wird. Tabacuba ist die verantwortliche Organisation für den kompletten Tabaksektor in Cuba und zu 100% in staatlicher Hand. Habanos S.A. ist seit der Übernahme von Altadis S.A. durch die britische Imperial-Gruppe ein cubanisch-britisches Joint-Venture-Unternehmen und wird deshalb von zwei Co-Präsidenten geleitet. Verantwortlicher von britischer Seite bleibt Buenaventura Jiménez Sánchez-Cañete.

Der 47jährige Fernández Maique ist seit mehr als zwanzig Jahren in der Tabakbranche. Er war acht Jahre als Export-Direktor für den Verkauf der cubanischen Rohtabake zuständig. Danach leitete er als Präsident die Firma Coprova, den Exklusiv-Importeur von Habanos in Frankreich. In einer Erklärung teilt Maique mit, dass Habanos S.A. im Jahr 2010 trotz bestimmter Schwierigkeiten in verschiedenen Märkten und zunehmenden Einschränkungen des Tabakkonsums weltweit ein Umsatzwachstum von 2 Prozent erreichen konnte. Er geht davon aus, dass im Jahr 2011 weitere Steigerungen möglich sind. Diese Dynamik soll durch die geplanten Neueinführungen von Habanos-Produkten unterstützt werden. Einen Schwerpunkt soll hier die traditionsreiche Habanos-Marke Partagás bilden.

Eine überdurchschnittliche Entwicklung der Habanos zeigte sich im Jahr 2010 im deutschen Markt, wo der Umsatz um 7 Prozent zulegte. Die Steigerung konnte hier durch erfolgreiche Produkteinführungen wie die drei Formate der neuen Superpremium-Linie Cohiba Behike oder der Romeo y Julieta Wide Churchill erzielt werden. Starke Wachstumstreiber waren auch die erfolgreiche Serie Montecristo Open und Spezialitäten, wie die jährlich erscheinenden, limitierten und regionalen Editionen.” [s. auch "Habanos 2011, Gran Reserva, Ediciónes Regionales"]

(Bildquelle: Habanos S.A.)

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… titelt Exlusiv-Importeur 5TH Avenue eine Pressemitteilung und schreibt:

“Die Absätze von Habanos entwickelten sich auch im Jahr 2010 in Deutschland wieder positiv. Mit einem Plus von 3% in Menge und 6,8% in Wert gegenüber 2009 zeigte sich ein ungebrochener Aufwärtstrend bei Habanos. Im Inland legten die Absätze mengenmäßig um 2,2% und wertmäßig um 7,4% zu. Eine gute Entwicklung zeigt sich auch im Duty Free-Kanal. Hier stiegen die Absätze um 4,3%, der Umsatz um 4,6%.

Wichtigster Absatzkanal für die Habanos im Inland ist und bleibt der Fachhandel. Besonders die sieben Geschäfte der La Casas del Habano und die 68 Habanos Specialists legten hier überproportional zu. Wichtige Impulse nicht nur für den Absatz, sondern auch für die Umsatzentwicklung, stellten die Spezialitäten und limitierten Editionen dar. Die regionalen Editionen des Jahres 2010 für Deutschland, Ramon Allones Belicosos und Por Larrañaga Robusto, verkauften sich beispielsweise in Rekordzeit. Auch die Attraktivität anderer limitierter Habanos-Produkte für die Aficionados war ungebrochen hoch.

Im Standardsortiment überzeugte vor allem die starken, globalen Habanos-Marken Cohiba, Montecristo, Romeo y Julieta, Partagás, H.Upmann und Hoyo de Monterrey. Die neu eingeführte Romeo y Julieta Wide Churchill komplettierte die Churchill-Serie und kam bei den Verbrauchern aufgrund ihres Formates und des Preis-Leistungs-Verhältnisses sehr gut an. Nicht zuletzt durch diese Neueinführung wuchsen die Absätze der Marke Romeo y Julieta im Inland um 10%. Auch die in 2009 eingeführte Montecristo Open-Linie mit vier neuen Formaten überzeugte die Konsumenten weiterhin und stärkte die Marke insgesamt. Die Absätze von Montecristo stiegen im Inland um 8,3%.

Absoluter Höhepunkt des Jahres 2010 war die Einführung der Superpremiumlinie Cohiba Behike. Trotz der geringen Mengen, setzte die aus drei Formaten bestehende Serie neue Impulse mit einer starken Ausstrahlung auf die Habanos-Spitzenmarke Cohiba insgesamt. Die Absätze der Cohibas legten im Inland um 10,2% zu. Cohiba zeigte damit das dynamischste Wachstum aller Habanos-Marken.

Damit ist die Ausgangslage für das Jahr 2011 ist, trotz des durch zunehmende Rauchverbote schwierigen Umfelds, positiv. Wie sich im Jahr 2010 gezeigt hat, stehen die starken Habanos-Marken in der Gunst der Verbraucher ganz weit oben und bescheren dem Fachhandel gute Erträge. Einen besonderen Schwerpunkt in 2011 wird die Marke Partagás darstellen, in der zwei attraktive Neueinführungen zu erwarten sind.”

(Bildquelle: 5TH Avenue / Intertabak)

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… vertrat ein Bekannter jüngst kategorisch. Heute rief er an und hat sich für die Zigarren bedankt, die ich ihm letzte Woche gegeben habe. Sie hätten ihm ausserordentlich gut geschmeckt und bei Gelegenheit würde er sehr gerne mehr davon kaufen. Auf die Frage nach Details erklärte ich, dass er “Montecristo Open Eagle und Hoyo de Monterrey Épicure Nr. 2 aus Kuba geraucht habe, was ihn ziemlich aus dem Tritt brachte, da er im Vorfeld erklärt hatte, den viel zu starken kubanischen Tabak immer zu erkennen und damit überhaupt nichts anfangen zu können. Offensichtlich eine Fehlannahme: Ich hatte die Zigarrenringe der beiden milden Havannas entfernt, die Zigarren in eine neutrale  Tüte gesteckt und bezüglich Provinienz “Direktimport aus Honduras” vorgeflunkert.

Ob das “Blindtasting” den Bekannten zu einem Habanos-Aficionado machen wird, weiss ich nicht. Wer sich aber aufgrund fixer Ideen über Geschmack und Stärke dem Genuss des weltweit besten Tabaks verschliesst, sollte unbedingt einen sachkundigen Fachhändler aufsuchen, sich individuell passende Zigarren empfehlen lassen – und erst dann über Grundsätzliches entscheiden.

Schon eine Weile her, dass ich eine Montecristo Open Eagle genossen habe. Die anlässlich der Lancierung am Festival del Habano 2009 von vielen Händlern noch so gescholtene Open-Linie von Montecristo hat sich mittlerweile ja erfolgreich etabliert.

Item: Die Sonne scheint, ich habe Zeit und ich habe Lust auf einen eher leichten Smoke am See. Eine Steilvorlage also für die “grossen” Open.

Bon appétit und happy smokes!

(Bildquelle: 5TH Avenue / Intertabak)

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