Gestern habe ich eine meine Erachtens höchst erstaunliche Twitter-Meldung von Cigar Aficionado Online-Mann James Suckling retweeted (weiterempfohlen). Sie verweist auf seinen Blogbeitrag “Cuba Meets Ecuador” und beschreibt die Zusammenarbeit von Hiroshi Robaina (Enkel von Don Alejandro Robaina) mit einem Cousin aus Miami und die Tatsache, dass die beiden in Ecuador auf vorerst 200 Acres (~81 Hektaren) verschiedene kubanische Tabaksorten für die Produktion von Einlage und Deckblättern anpflanzen. Der Robaina-Sprössling, der die beiden Plantagen mehrere Male schon besucht habe, hält fest:
“‘I want to be clear that we can never make tobacco as great as Cuba,” he said. “That’s the greatest in the world. But I have the intention to make tobacco with my know-how as close as possible to the quality of Cuban tobacco.’”
Starker Tobak – Zusammenarbeit mit US-Verwandten, Export von kubanischen Tabaksamen, Anbau in Ecuador und so weiter und so fort. Kuba befindet sich wohl wirklich im Wandel.





