Saint Luis Rey

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… respektive für das Ranking “top rated cigars” von Cigars Review:

  1. Partagas Serie D No. 4 Reserva
  2. Partagas Seleccion Privada No 1
  3. Cohiba Piramides Millenium
  4. Partagas Piramides Edicion Limitada 2000
  5. H. Upmann Magnum 50 Edicion Limitada 2005
  6. Hoyo de Monterrey Epicure Especial Edicion Limitada 2004
  7. Romeo y Julieta Exhibicion No. 2 Edicion Limitada 2000
  8. Montecristo Sublimes Edicion Limitada 2008
  9. Montecristo Robustos Millenium
  10. Montecristo Double Corona Edicion Limitada 2001
  11. Hoyo de Monterrey Piramides Edicion Limitada 2003
  12. Cuaba Salomones
  13. Partagas Astorias
  14. Saint Luis Rey Double Coronas
  15. Cohiba Sublimes Edicion Limitada 2004
  16. Bolívar Coronas Gigantes
  17. Romeo y Julieta Robusto Edicion Limitada 2001
  18. Punch Double Coronas
  19. Partagas Serie D No 1 Edicion Limitada 2004
  20. Punch Super Selection Nr. 2

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Diese Zigarre, eine Saint Luis Rey Double Corona, werde ich mir nun genehmigen. Die zweitletzte aus einem 50er Cabinet leider schon. Das fantastische Juli-Wetter animierte zu Zigarrenhöchstverbrauchsgenussfreuden und entsprechender Humidorbestandesschwindsucht. Da es den meisten meiner zigarrenrauchenden Bekannten ähnlich ergangen ist, müsste der Fachhandel eigentlich einen Spitzenmonat verzeichnen.

Wünschen wir den Händlern und uns Aficionados, dass Wetter und Verbrauchstendenz im August anhalten.

(Bildquelle: 5TH Avenue / Intertabak)

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Unter anderem im Beitrag “Neue Havanna-Zigarren 2010” habe ich das künftige spezifische Frauenforomat Romeo y Julieta Julieta erwähnt.

(Bildquelle: Habanos S.A.)

Habanos S.A. schreibt dazu, dass es sich um eine aus bestem kubanischem Tabak aus Vuelta Abajo gefertigte Vitola handle, welche den Frauen gewidmet sei. Den Frauen ganz allgemein und insbesondere auch den Frauen, die im Tabakanbau und bei der Zigarrenfertigung eine entscheidende Rolle spielten – und das sind viele. Die “Julieta” wurde am Festival del Habano Ende Februar präsentiert und sorgte für einige Skepsis und Aussagen, wonach Zigarren rauchende Frauen – und auch davon gibt es viele – die Standardformate liebten und kaum auf eine spezielle Frauen-Vitola umsteigen würden. Dieses Gefühl stützt mitunter auch die im Beitrag “What Do Women Want?” zitierte Essenz einer Umfrage:

“24 Prozent der befragten Frauen fühlen sich mächtig, 25 Prozent attraktiv, 15 Prozent stark, 43 Prozent fröhlich und 22 Prozent rebellisch, wenn sie eine Zigarre geniessen. Bei den Männern waren diese Werte sehr viel tiefer. Demgegenüber fühlen sich 97 Prozent der befragten Männer friedvoll beim Zigarrengenuss, bei den Frauen sind das lediglich 76 Prozent.”

Aber auch schon bei der Einführung der Montecristo Open-Linie war die anfängliche Skepsis übergross, die Lancierung entpuppte sich dann aber als Riesenerfolg (s. unter anderem “Deutschland steigert 2009 den Havanna-Absatz“). Mal sehen, wie sich das erste frauenspezifische Havanna-Format schlagen wird.

Demgegenüber feierten an besagtem Festival del Habanos aussergewöhnlich kräftige Zigarren grosse Erfolge. Über die neue Superpremiumlinie von Cohiba, mit der BKH 56, 54 und 52, wurde schon viel geschrieben. Ich durfte das Flagschiff davon testen und kann nachvollziehen, dass einige Kommentatoren von flauem Gefühl im Magen und Kribeln unter der Schädeldecke gesprochen haben. Insbesondere die Zugabe von “Medio Tiempo” in der Einlage (s. auch “Christoph A. Puszkar zur Cohiba Behike“) sorgt für eine sehr kräftige – aber absolut hervorragend schmeckende – Mischung. Auch die Edicion Regional 2010 Ramón Allones Exclusivo Alemania, die ich vor einigen Tagen testen durfte, ist herrlich und überdurchschnittlich kräftig.

Vielleicht markierte die Montecristo Open den Höhepunkt von eher leichten Havannas und uns steht das Comeback  von kräftigeren Exemplaren bevor. Es sei höchste Zeit, dass wieder “Zigarren für richtige Kerle” kreiert würden, flachste ein Kollege gestern bei der Diskussion über die Thematik. Trotz Schmunzeln war im Kern reales Wunschdenken zu vernehmen. Bis vor 20 Jahren hätten die Havannas durchs Band kräftiger Mischungen geboten, meinte der erfahrene Aficionado. Seiner Meinung nach, und die habe ich mehrfach schon gehört, seien die Mischungen zwischenzeitlich durchwegs leichter geworden. Er tippt auf anfängliche Marketingüberlegungen wider den Mythos von ausschliesslich kräftigen Havannas, der sich dann verselbstständigt und auf alle Labels übergegriffen habe.

Nun, das ist Spekulation. Aber offensichtlich wird der Trend zu immer leichteren Zigarren zumindest unterbrochen und Habanos S.A. lanciert nun dezidiert wieder stärkeren Tobak. Ich kann mir vorstellen, dass viele Aficionados – und auch Aficionadas – glücklich wären, wenn die einst für kräftige Mischungen berühmten Labels wie Partagas, Bolívar, Saint Luis Rey und Co., ihrem Ruf wieder gerecht werden würden. Wir werden es erfahren.

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Über Top-Zigarren-Listen (jüngst “Die meistverkauften Havannas weltweit …“) wird ab und wann geschrieben. Höchste Zeit, dass eher selten nachgefragte Trouvaillen genannt werden, die bei Gelegenheit ungedingt mal (wieder) getestet werden sollten.

Hier – in Zusammenarbeit mit Christoph A. Puszkar von 5TH Avenue – eine erste Auswahl:

Grössere Ringmasse:

Mittlere Ringmasse:

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Habanos S.A. soll 2010 folgende Vitolas nicht mehr herstellen wollen:

Eine durchaus üppige Produktestraffung.

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Wer mehr als nur gelegentlich Zigarren raucht, wird das Standard-Genussgefühl genauso kennen, wie das Gefühl einer ganz besonderen Zigarre. Dazu kommt meines Erachtens noch das Gefühl des eigentlich überflüssigen Smokes. Auch wenn ein gewisser Chefredaktor einer gewissen Hochglanzpostille sich jüngst über habanophile Langweiler ausgelassen hat (ich hoffe, er hat mittlerweile seine innere Ruhe wieder gefunden), gehören für mich sehr viele kubanische Zigarren in die erste Kategorie und relativ wenige in die letzte.

Zweifelsohne zum “ganz besonderer Genuss” zähle ich persönlich – völlig subjektiv selbstverständlich – die Saint Luis Rey Double Coronas. Gestern öffnete ich ein neues 50er Cabinet und war einmal mehr begeistert (auch ohne 30jährige Lagerung gemäss Min Ron Nee).

Wer es noch nicht getan hat, sollte diese Zigarre mal testen – im etablierten Fachhandel gibt es diese und andere (subjektiv empfundene) 1. Kategorie-Zigarren übrigens nicht selten einzeln zu kaufen.

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… bringen Postsendungen wie diese:

Media Rueda mit Saint Luis Rey Double Coronas. Herrlich.

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… vermag auch minimale Sonneneinstrahlung (die Saint Luis Rey Regios sowieso) zu erfreuen.

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Ich kenne nicht wenige Menschen, die mehr oder weniger immer dieselben Zigarren kaufen und rauchen. Machmal sind es ein halbes Dutzend, die in Frage kommen, manchmal 2 oder 3 und im Extremfall – den gibt es wirklich – raucht ein Bekannter seit Jahr und Tag ausschliesslich Hoyo de Monterrey Épicure Nr. 2

Nun, ich habe schon einige wunderbare Zigarren vorgestellt, die zu Unrecht wenig Umsatzanteile besitzen. Gestern habe ich zum Beispiel eine Saint Luis Rey Regios genossen. Absolut fantastisch. Im gut sortieren Fachhandel ist sie zu finden. 

(Bildquelle: Premium-cigars.ch)

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… anlässlich von Ninos Obama Tribute-Smoke. Eine fantastische Zigarre (s. Detailbeschreibung).

(Bildquelle: Premium-cigars.ch)

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