Partagas

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Animiert von Ranglisten allenthalben (s.a. “The 25 Best Cigars of 2011“) präsentiere ich gerne die 2011 von den Cigar Wiki-Usern am häufigsten angeklickten Zigarren-Einzelseiten:

  1. Cohiba Robustos
  2. Cohiba 1966 Edicion Limitada 2011
  3. Cohiba Siglo VI Gran Reserva
  4. Cohiba Sublimes Edicion Limitada 2004
  5. Romeo y Julieta Mille Fleurs
  6. Romeo y Julieta Churchills
  7. Cohiba Esplendidos
  8. Romeo y Julieta No. 2 AT
  9. Partagas Serie E No. 2
  10. Montecristo “A”

Bei den Labels präsentiert sich die Rangliste wie folgt:

  1. Cohiba
  2. Romeo y Julieta
  3. Partagas
  4. Montecristo
  5. H. Upmann
  6. Macanudo
  7. Hoyo de Monterrey
  8. José L. Piedra
  9. Flor de Selva
  10. Trinidad

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Partagas Serie E No.2

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Nach 5th Avenue (s. aktuelle Ausgabe) hat auch Intertabak das neueste Cigar Journal publiziert. Die Titelgeschichte widmet sich der Edición Limitadas 2011:

“In den letzten Jahren ist das Interesse an aus­sergewöhnlichen Zigarren immer weiter ge­stiegen. Zigarren also, die nicht zum Stan­dardsortiment der Marken gehören, die ein besonderes Format aufweisen und die, auch das gerade für Sammler nicht unwichtig, nur in begrenzter Stückzahl gefertigt werden. Zu diesen Zigarren gehören auch die der Edición Limitada, die jedes Jahr von Habanos mit be­sonderer Sorgfalt aufgelegt werden. Im Jahr 2000 führte Habanos S.A. dieses Konzept ein.

Zigarren der Edición Limitada gab es seither, mit nur einer einzigen Unterbrechung, jedes Jahr. Während zu Anfang teilweise bis zu sechs Zigarren präsentiert wurden, sind es in den letzten Jahren immer drei pro Jahr gewe­sen. Sie bestechen weniger durch ihre Verpa­ckung als vielmehr durch ihre Exklusivität. Von diesen Zigarren gibt es immer nur eine begrenzte Menge. Als Formate wählt man die, die normalerweise nicht zum Sortiment ge­hören und ist bestrebt, entweder ganz beson­dere oder auch sehr beliebte Formate zu wäh­len. Die Zigarren werden aus Tabaken hergestellt, die mindestens zwei Jahre reifege­lagert wurden. Sie zeichnen sich durch ihre natürlich fermentierten, dunklen Deckblätter aus, die vom obersten Teil der Pflanze stam­men.

Über die Jahre ist dabei eine erstaun­liche Anzahl von Edición Limitadas zusam­mengekommen. Darunter gibt es einige Zigarren, die bei den Aficionados ganz beson­ders beliebt waren: beispielsweise die Cohiba Piramides aus dem Jahr 2001. Diese Zigarre überzeugte die Raucher so sehr, dass es 2006 eine Wiederauflage, ebenfalls als Edición Li­mitada, gab. Auch eine andere Zigarre von Cohiba, die Cohiba Sublimes aus dem Jahr 2004, begeisterte die Aficionados aus aller Welt. In letzter Zeit waren es vor allem die Montecristo Sublimes im Jahr 2008 und die Romeo y Julieta Duke aus dem Jahr 2009, die man als besonders erfolgreich betrachten kann.

Mitunter hatten bestimmte Edición Li­mitadas auch solchen Erfolg und waren bei den Aficionados auf der ganzen Welt so be­liebt, dass Habanos S.A. beschloss, diese For­mate ins Sortiment der Marken aufzuneh­men. Dies ist allerdings bisher sehr selten geschehen, liegt doch auch ein gewisser Wert in der begrenzten Menge der vorhandenen Produkte. Doch die Hoyo de Monterrey Epi­cure Especial im Jahr 2004 und die H. Up­mann Magnum 50 von 2005 wurden bereits integriert.

Eine der Neuheiten für dieses Jahr, die Partagás Serie D No.5, war im Jahre 2008 eine Edición Limitada und überzeugte die Raucher weltweit. Ab diesem Jahr gehört sie deshalb zum Standardsortiment der Marke Partagás. Für das Jahr 2011 hat Habanos an­lässlich des Festivals die Edición Limitada für dieses Jahr vorgestellt und jetzt sind sie ver­fügbar.

Die erste ist die Hoyo de Monterrey Short Hoyo Pyrámides, dem Format nach ei­ne „Forum“, eine Figurado mit einem 46er Ringmass und einer Länge von 135 mm. Die­se Zigarre ist insofern etwas besonders, da dieses Format bisher ausschliesslich für die Montecristo Open Regata gerollt wird. Die zweite Edición Limitada für dieses Jahr ist die Cohiba 1966, eine Cañonazo Especial mit 52er Ringmass und 166 mm Länge. Ihren Na­men verdankt diese Zigarre dem Jahr der Gründung der Marke Cohiba, wenige Jahre nach dem Sieg der Revolution, 1966. Die drit­te im Bunde ist die Ramon Allones Allones Extra, dem Format nach eine Francisco. Sie hat ein Ringmass von 44 und ist 143 mm lang. Verwendet wurde bei der Verzierung dieser Zigarre nicht der gewöhnliche Ring der Mar­ke, sondern eine historische Version dersel­ben, die seit den früheren 70er Jahren nicht mehr verwendet wird.”

Alle bisherigen Cigar Journal-Ausgaben finden sich im Cigar-Wiki-Archiv.

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Die neuen Cohiba 1966 Edicion Limitada 2011 und Partagás Serie E No. 2 sind seit dieser Woche bei den Casas del Habanos und den Habanos Specialists (s. Fachhandelsverzeichnis Schweiz) erhältlich. Laut dem (einzigen) offiziellen Habanos-Importeur für die Schweiz, Intertabak AG, kommen nächste Woche auch die Partagás Serie D No. 5 sowie die beiden Limitadas Hoyo de Monterrey Short Hoyo Piramides und Ramón Allones Allones Extra in den Handel.

Intertabak schreibt zu den Limitadas 2011:

“(…) Für das Jahr 2011 hat Habanos anlässlich des Festivals die Edición Limitada für dieses Jahr vorgestellt und nun werden sie bald verfügbar sein. Die erste ist die Hoyo de Monterrey Short Hoyo Pyrámides, dem Format nach eine „Forum“, eine Figurado mit einem 46er Ringmass und einer Länge von 135 mm. Diese Zigarre ist insofern etwas besonders, da dieses Format bisher ausschliesslich für die Montecristo Open Regata gerollt wird.

Die zweite Edición Limitada für dieses Jahr ist die Cohiba 1966, eine Cañonazo Especial mit 52er Ringmass und 166 mm Länge. Ihren Namen verdankt diese Zigarre dem Jahr der Gründung der Marke Cohiba, wenige Jahre nach dem Sieg der Revolution, 1966.

Die dritte im Bunde ist die Ramon Allones Allones Extra, dem Format nach eine Francisco. Sie hat ein Ringmass von 44 und ist 143 mm lang. Verwendet wurde bei der Verzierung dieser Zigarre nicht der gewöhnliche Ring der Marke, sondern eine historische Version derselben, die seit den früheren 70er Jahren nicht mehr verwendet wird.”

(Bildquelle: Intertabak / 5TH Avenue)

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Nach 5th Avenue (s.”Cigar Journal zu Partagas Serie E No. 2 / D No. 5“) hat auch der offizielle Habanos Importeur für die Schweiz, Intertabak AG, das neue Cigar Journal veröffentlicht. Intertabak schreibt zu den Ediciónes Regionales (s. auch entsprechendes Cigar Wiki-Verzeichnis) für die Schweiz:

“Auch in diesem Jahr gibt es wieder exklusiv für die Schweizer Kunden die Edición Regional Exclusivo Suiza mit zwei Sonderformaten. Das ist zum einen die Punch Clasicos (s. auch “Punch Clasicos Edicion Suiza 2011“), mit deren Erscheinen im vierten Quartal des Jahres gerechnet wird, und zum anderen die Ramon Allones Especiales, die aller Voraussicht nach im September eintrifft.

Die Punch Clasicos ist mit 184 mm eine große Zigarre mit einem beachtlichen Ringmaß von 50. Das Format selbst wird „Conde 109“ genannt und es entspricht dem ehemaligen Format „109“. Dieses Format ist etwas ganz besonderes. Denn die Zigarre hat zwar die Form einer parejo, das heißt, sie hat von vorn bis hinten den gleichen Durchmesser, doch der Kopf der Zigarre ist konisch geformt, also nicht flach, wie bei einer normalen Zigarre, und auch nicht so spitz wie bei einer Pirámide. Dieses Format ist eigentlich ein altes Partagás-Format und wird nur zu seltenen Gelegenheiten gefertigt.

Wiederentdeckt hat man es in einem alten Register der Partagás-Manufaktur von 1910, in dem über 500 Formate aufgeführt sind. Die Partagás Lusitanias und die Ramon Allones Gigantes (beide Marken waren ab 1927 in der Hand der Partagás-Eigner) hatten früher dieses Format, allerdings nur bis 1976, dann stellte man die Produktion beider Zigarren ein, so dass dieses Format heute in keinem Standardsortiment einer Marke vertreten ist.

In den Humidoren, die zum 150. und 155. Jubiläum der Marke Partagás in geringer Stückzahl aufgelegt wurden, findet man Zigarren dieses Formates. Außerdem hatte die Bolivar 5ta Avenida, eine Edición Regional für Deutschland im Jahr 2009, dieses Format. Die Punch Clasicos wird es in 10er Kisten in einer Stückzahl von insgesamt 40.000 geben.

Die Punch Clasicos werden in der Manufaktur La Corona hergestellt. Der Master Torcedor der Kategorie 9, Ernesto Torres hat diese Zigarren gerollt. Er arbeitet seit 1995, also schon 16 Jähre, bei La Corona. Ernesto hatte bereits die Ehre, Zigarren für die Colección Habanos und für die Humidore der Replica Antigua zu rollen.

Die Ramon Allones Especiales ist mit 115 mm eine eher kurze Zigarre, bietet aber mit ihrem 52er Ringmaß einen vollen, ausgewogenen Geschmack. Dieses Format gibt es in Kisten à 25 Stück, insgesamt werden 30.000 Stück hergestellt. Es ist das erste Mal, dass dieses Format, welches sich Magicos nennt, für eine Edición Regional ausgewählt wurde. Die Niederlande bekommt in diesem Jahr ebenfalls eine Edición Regional im selben Format, allerdings von der Marke El Rey del Mundo.

(Bilder: Intertabak AG)

Die Edición Regional existiert seit 2004. Dabei handelt es sich um Zigarren, die in einem Jahr ausschließlich für ein Land und in begrenzter Auflage hergestellt werden. Die Aficionados der Schweiz kamen dadurch in den letzten Jahren in den Genuss einiger ganz hervorragender Zigarren. Inzwischen bietet Habanos S.A. jedes Jahr jeweils aber nur wenigen ausgewählten Importeuren an, eine ausschließlich für deren nationalen Markt gefertigte Zigarre herzustellen. Aber nur wenige der insgesamt etwa 50 Importeure weltweit haben die Kapazitäten für eine solche Bestellung. Denn die Mindestanzahl hergestellter Zigarren muss 25.000 Stück betragen, da der Aufwand, der hinter der Kreation einer solchen Zigarre steht, sonst nicht tragbar wäre.

Für 2012 plant Habanos S.A., anders als in den vergangenen Jahren, weltweit nur eine ganz geringe Anzahl an Ediciónes Regionales. Neben der Abnahme einer Mindestmenge gilt es bei der Wahl weitere Vorgaben zu beachten. Im Prinzip läuft es folgendermaßen ab. Gehört man zu den in einem Jahr ausgewählten Importeuren, denen Habanos S.A. eine Edición Regional anbietet, stehen bestimmte Formate und Marken zur Auswahl. Die so genannten global brands wie Cohiba, Montecristo, Romeo y Julieta oder Partagás beispielsweise sind von der Wahl auch ausgeschlossen.”

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Das neue Cigar Journal von Deutschlands offiziellem Alleinimporteur für Havanna-Zigarren, 5th Avenue (hat übrigens neben einem neuen iPhone-App auch eine neue Website gelaunched), schreibt zu den hoffentlich bald erhältlichen Partagas Serie E No. 2 (herrliche Zigarre; s. auch “Rückblick: Festival del Habano 2011“) und Partagas Serie D No. 5:

“Die zwei brandneuen Formate der Marke Partagás, die das Sortiment ab diesem Jahr erweitern, wurden beim „Festival del Habano“ im Februar dieses Jahres erstmals vorgestellt. Die Partagás Serie E No. 2 gehört mit einem 54er Ringmaß eher zu den großvolumigen Cigarren und hat eine Länge von 140 mm Länge. Das Format nennt sich Duke und ist insofern etwas ganz besonderes, weil dieses Format bisher nur einmal für die Edición Limitada 2009 der Marke Romeo y Julieta gerollt wurde.

Die Partagás Serie D No. 5 ist mit einem 50er Ringmaß zwar auch nicht gerade eine sehr schlanke Cigarre, lädt aber mit 110 mm Länge zu einem eher kürzeren Vergnügen ein. Die Cigarre ist sicher einigen schon bekannt, gehörte sie doch im Jahr 2008 zu den Formaten der Edicion Limitada, erfreute sich großer Beliebtheit und wird deshalb nun ins Standardsortiment aufgenommen.

Beide Cigarren zeichnen sich durch kräftige und gehaltvolle Tabakmischungen aus, die typisch für diese Marke sind. Besonders die Serie E No.2 weist jedoch eine besonders charakteristische Würze auf, die für einen hohen Anteil der kräftigen Ligero-Tabake spricht.

Die Manufaktur Partagás, direkt hinter dem Capitol, mitten im Herzen der Hauptstadt Havanna gelegen, gehört zu den wohl bekanntesten Cigarrenmanufakturen überhaupt. Gegründet wurde diese Marke von Don Jaime Partagás. Um ihn, seine Art zu leben und zu arbeiten, ranken sich eine Reihe von Legenden. Am spektakulärsten ist wohl die von seinem gewaltsamen Tod auf seiner eigenen Tabakplantage, der Vega Hato de la Cruz in der Vuelta Abajo. Dieses Verbrechen ist bis heute genauso unaufgeklärt, wie die Erzählungen der Arbeiter aus der Fabrik mysteriös sind, nach denen Don Jaime nach seinem Tod mehrmals dort als Geist erschienen sein soll.

Die Bezeichnung „Real Fabrica“, “Königliche Manufaktur”, hat sich Partagás wohl dadurch verdient, dass er bedeutende Persönlichkeiten Europas und Mitglieder arabischer Königshäuser mit Cigarren belieferte.

Ein Fundament seines Erfolges war die Tatsache, dass er einige der besten Plantagen in der Region Vuelta Abajo besaß und persönlich den Tabak für seine Cigarren auswählen konnte. Als einer der ersten experimentierte er außerdem mit unterschiedlichen Fermentationsarten und reifegelagertem Tabak. Die Partagás-Manufaktur ist inzwischen die älteste Cigarrenfabrik Cubas, die heute noch in Betrieb ist. Schon seit Jahren ist eine Renovierung des Gebäudes angekündigt.

Nun soll sie demnächst tatsächlich vorübergehend geschlossen werden. Geplant ist, die Produktion für diesen  Zeitraum in eine Fabrik zu verlegen, die sich ganz in der Nähe der alten Romeo-Fabrik „Briones Montoto“ befindet und die ursprünglich als Spezialitätenfabrik geplant war.

Die Cigarren kommen in Kürze in klassischen Halbnaturkisten à 25 Stück in den Handel. Erstmalig bei Habanos, wird es daneben auch Halbnaturkisten mit je fünf Stück dieser Cigarren geben, die sich perfekt als Geschenk für den kundigen Aficionado eignen. Beide Varianten ziert erstmals ein in den Partagás-Farben schwarz und rot gestalteter Bofeton mit der Ansicht der traditionsreichen Partagás-Manufaktur, der die Cigarren zu zwei Dritteln bedeckt und damit den Blick auf die Cigarrenringe freilässt.”

(Bildquelle: 5th Avenue / Intertabak AG)

Das neueste Cigar Journal widmet sich zudem den “Ersten Stationen der Marke Por Larrañaga”. Ich werde diesen Artikel in die Serie “Geschichte der kubanischen Manufakturen” im Cigar Wiki integrieren.

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Angesichts der Spitzenrangierungen, welche die Partagas Série D No. 4 unter den in der Schweiz meistverkauften Habanos seit Jahren belegt, erstaunte mich eben, dass der Blockbuster im Blog noch nie mit Bild zu Ehren kam. Ich hole das hiermit sehr gerne nach und werde mir eine dieser so beliebten Robustos zudem auf der Fahrt nach Hause genehmigen.

(Bildquelle: 5TH Avenue / Intertabak)

Format: Robusto
Ringmass: 50
Durchmesser: 19,8 mm
Länge: 124 mm

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Interessanterweise kommt das Wiki-Statistiktool zu einem anderen Resultat als Google Analytics oben. Die Plätze 2 und 3 oben basieren übrigens auf entsprechend vielen Klicks im englischsprachigen Wiki auf die limitierten Cohibas. Anbei also noch das Ranking gemäss Wiki-Statistik (für die deutschsprachige Wiki-Seite):

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Abgesehen von Meldungen über ein Übergangsgarantiesiegel für Havanna-Zigarren (welches die meisten von uns eh nie sehen werden), herrscht zurzeit Newsflaute in Habanos-Land. Besonders gerne würde ich ja die Lancierung der neuen Partagas Serie E No. 2 oder der Cohiba 1966 Edicion Limitada 2011 (s. auch “Rückblick: Festival del Habano 2011“) publizieren, aber in der Zentrale in Havanna herrscht diesbezüglich noch Stillschweigen. Dann hoffen wir auf eine baldige Kommunikations- und Auslieferungsoffensive und behelfen uns mit am Festival via Handy-Cam festgehaltenen Ersteindrücken:

Frühstückszigarre Partagas Serie E No. 2

Die neue Cohiba 1966 Edicion Limitada 2011

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Je intensiver die Tage, desto wichtiger die gute, entspannende Zigarre nach Feierabend. Gestern genoss ich seit längerer Zeit mal wieder eine Partagas Salomones. Eine grandiose Vitola; mit den besten Empfehlungen für einen Smoke.

(Bildquelle: 5th Avenue / Intertabak)

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