Partagas

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Ein schönes Geschenk für Aficionadas und Aficionados: Intertabak lanciert den Verkauf der Partagás Gran Reserva Cosecha 2007. Zusammen mit der Cuaba Collection Bariay 2012 sind die Gran Reservas ab morgen Dienstag in den Casas del Habano und bei den Habanos Specialists (s. Fachhandelsverzeichnis) verfügbar sein.

Partagás Gran Reserva Cosecha 2007

(Bildquelle: 5th Avenue / Intertabak)

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Im Cigar Wiki sind die am Festival del Habano vorgestellten, neuen Zigarren eingetragen.

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… freut sich Deutschlands Exklusiv-Importeur für Havanna-Zigarren, 5th Avenue, und schreibt in einer Presseinformation:

“Die Umsätze mit Habanos, den vollständig von Hand gefertigten Cigarren aus Cuba, legten auch im Jahr 2012 zu. 5THAvenue, der Offizielle Alleinimporteur von Habanos mit Sitz in Waldshut-Tiengen, übertraf wiederum das Ergebnis des Vorjahres. Die Absätze in Deutschland stiegen gegenüber 2011 um 6,3% im Wert und um 4,1% in Menge. Zum positiven Ergebnis des Unternehmens trug erstmalig auch der österreichische Markt bei, nachdem 5THAvenue im Mai 2012 von Habanos S.A. auch der Vertrieb für die Alpenrepublik übertragen worden war.

Wichtigster Absatzkanal für die Habanos war wieder der gehobene Tabakwarenfachhandel. Die Geschäfte der La Casas del Habano und die 71 Habanos Specialists legten auch in 2012 wieder deutlich zu. Erfreulich war auch die positive Resonanz des Fachhandels auf das im Jahr 2012 neu eingeführte Fachhandelskonzept Habanos Point. Inzwischen werden bereits 61 Händler in dieser Kategorie geführt. Das Konzept richtet sich an eine breitere Schicht des Fachhandels. Diese Geschäfte führen zwar nicht das umfangreiche Sortiment eines „Habanos Specialist“, engagieren sich aber dennoch stark für die Habanos.

Garanten für das Wachstum waren auch in 2012 wieder die starken, globalen Habanos-Marken Cohiba, Montecristo, Romeo y Julieta, Partagás, H.Upmann und Hoyo de Monterrey. Spitzenreiter in der Entwicklung der Marken waren Partagás und H.Upmann mit deutlichen, zweistelligen Zuwächsen. Besonders gefragt waren die Cigarren in den praktischen und attraktiven Aluminium-Tubos, als Werttreiber unterstützten sie das Umsatzplus deutlich.

Die zahlenmäßig meistverkaufte Habanos-Marke in Deutschland blieb Romeo y Julieta. Sie wuchs um 8,1%. Im Wert dominierte die Spitzenmarke Cohiba, die mit den Linien Clásica, Siglo, Maduro5 und der Superpremium-Linie Behike eine große Bandbreite der Geschmacksvorlieben anspruchsvoller Cigarrenliebhaber abdeckt. Wichtige Impulse für Absatz- und Umsatzentwicklung gaben außerdem die Spezialitäten und limitierten Editionen.

Auch die maschinell gefertigten cubanischen Cigarillos sowie die Marke Guantanamera trugen wieder zum positiven Ergebnis bei. Insgesamt konnte auch der Umsatz der Minis Cubanos um 2% erneut gesteigert werden. Getragen wurde dieses Wachstum wie bei den handgefertigten Premiumcigarren durch die globalen Marken. Spitzenreiter waren die Marken Montecristo, Romeo y Julieta und einmal mehr das Mini-Cigarillo der Marke Guantanamera.”

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Die Partagás Serie C No. 3 Edición Limitada 2012 ist ab sofort auch in Deutschland erhältlich. Exklusivimporteur 5th Avenue schreibt zur Markteinführung:

(Bildquelle: 5th Avenue / Intertabak)

“Mit der Partagás Serie C No.3 kommt nun das zweite Format der Edición Limitada 2012 in den Handel. Das Format der in limitierter Auflage gefertigten Cigarre trägt ebenfalls die Bezeichung „C No.3“ und hat eine Länge von 140 mm bei einem Ringmaß von 48.

Mit ihr erlebt eine historische Cigarre ihre Wiedergeburt. In den 1930er Jahren wurden in Cuba 16 verschiedene Formate der Serien A bis D mit den jeweiligen Nummern 1 bis 4 gefertigt. Sie wurden exklusiv nach England exportiert. Alle Cigarren hatten einen ähnlichen roten Cigarrenring. In der Mitte der 1960er Jahre stellte man die gesamte Linie jedoch ein. Erst im Jahr 1975 wurde dann aufgrund der großen Nachfrage das Robusto-Format Serie D No.4 wieder eingeführt. Es ist heute die weltweit meistverkaufte Habano.

Mit der Serie C No.3 legt Habanos S.A. nun für kurze Zeit ein weiteres Format dieser legendären Serie wieder auf.

Bezeichnend für die Partagás Serie C No.3 ist ein charakteristischer, intensiver und komplexer Geschmack bei ausgeprägter Stärke. Verpackt ist sie in Naturholzkisten à 10 Stück.

Format und Preis:

  • Partagás Serie C No.3; Format: C No.3; Maße: 140 mm x RM 48
  • Einheit: Naturholzkisten (SBN) á 10 Stück; KVP/St. 12,80 Euro (…)”

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Cigar Journal von 5th Avenue

Da ich nächstes Jahr auch wieder ans Festival del Habano (s. auch frühere Beiträge) reisen werde, freut mich der Titelbeitrag des neuesten Cigar Journal von 5th Avenue besonders – und natürlich explizit auch diese Passage:

“(…) Höhepunkt des Festivals ist, wie in jedem Jahr seit dem Bestehen des Festivals, die feierliche Abschlussgala, diesmal am Samstagabend. Hier wird die Partagás Lusitania Gran Reserva im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen, eine Cigarre, die aus speziell ausgewählten und reifegelagerten Tabaken der Ernte des Jahres 2007 gefertigt wurde. (…)”

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Intertabak AG, der Schweizer Exklusiv-Importeur für Havanna-Zigarren, meldet die Markteinführung der Partagas Serie C No. 3 Edicion Limitada 2012. Seit heute sind sie in der Casa del Habano Zürich und Basel erhältlich. Ab nächster Woche dann bei allen Habanos Specialists (s. Fachhandel Schweiz).

(Bildquelle: 5th Avenue / Intertabak)

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5th Avenue informiert über die neuen “Bolívar 5ta Avenida der Edición Regional 2009 Alemania in Porzellan-Jars” und schreibt:

“Im Jahr 2009 legte 5THAvenue, Offizieller Alleinimporteur für Deutschland und Österreich, die „5ta Avenida“ der Marke Bolívar auf. Sie kam damals als eines von zwei Formaten der Edición Regional 2009 für Deutschland auf den Markt. 5THAvenue ging seinerzeit bei der Auswahl als erster Habanos-Importeur weltweit einen neuen Weg: die Entscheidung für die Marke und die Formate trafen erstmals die Cigarrenliebhaber selbst. Ein deutscher Aficionado machte den Vorschlag, den 5THAvenue dann mit Hilfe des deutschen Internetportals Art of Smoke (www.artofsmoke.de) umsetzte. Sowohl die Marke als auch das Format konnten aus einer vorgegebenen Auswahl frei bestimmt werden. In zwei Abstimmungsrunden mit insgesamt über 1.100 abgegebenen Stimmen entschieden sich die Aficionados für dieses Format, das dann in der Partagás-Manufaktur in Havanna von ausgewählten Torcedores gefertigt wurden.

Mit der „5ta Avenida“ konnte ein seit Jahrzehnten nicht mehr gefertigtes Format wiederbelebt werden. Der Name der Vitola de galera lautet „El Conde 109“ und stellt das bis 1976 gefertigte, ursprüngliche Format der Partagás Lusitanias und der Ramon Allones Gigantes dar. Es hat eine Länge von 184 mm bei einem Ringmaß von 50. Das Besondere an diesen Cigarren ist ihre Form: es handelt sich zwar um Parejos (zylindrisch, d.h. gleiches Ringmaß vom Fuß bis zum Kopf), deren Kopf ist jedoch konisch geformt. Es versteht sich fast schon von selbst, dass dieses seltene Format nur die besten Torcedores der Partagás-Manufaktur fertigen konnten. Der Name „5ta Avenida“, wörtlich übersetzt „Fünfte Allee“ hat eine doppelte Bedeutung: er erinnert einerseits an die berühmte Prachtstraße im Stadteil Miramar von Havanna und ist andererseits der spanische Name des Habanos-Importeurs 5THAvenue, die im Jahr 2009 ihr 20jähriges Jubiläum beging.

Insgesamt wurden 60.000 dieser besonderen Cigarren gefertigt, die in habilitierten Kisten á 20 Stück auf den Markt kamen.

Nun bietet 5THAvenue einen Teil dieser Menge in 600 einzeln nummerierten Porzellan-Jars an, die mit jeweils 25 Stück dieser Cigarren gefüllt sind. Gefertigt wurden sie in Oberfranken von Arzberg Porzellan. Deshalb tragen sie auf dem Boden auch den Schriftzug „Made in Germany“. Das im Jahre 1887 gegründete Unternehmen gilt als Qualitätsmarke für Porzellan weltweit und hat international verschiedene Designpreise gewonnen. Selbst das renommierte Museum of Modern Art in New York würdigt dessen Produkte in seiner Ausstellung.

Die Porzellan-Jars sind eine klassische Form der Aufbewahrung von Habanos, die seit dem späten 18. Jahrhundert Verwendung finden. Durch ein im Deckel enthaltenes Befeuchtungselement lassen sie sich auch als kleiner Humidor benutzen.

Format und Preis:

Bolívar 5ta Avenida ER Alemania 2009; Format: Conde 109; Maße: 184 mm x RM 50

Porzellan-Jars á 25 Stück; KVP/Jar: 450,- Euro”

(Bildquelle: 5th Avenue)

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Deutschland Exklusiv-Importeur für Havanna-Zigarren, 5th Avenue, schreibt in der Pressemitteilung im Nachgang zum Habanos Day:

“(…) Zum Empfang wurde eine Partagas Serie D No.4, die Saint Luis Rey Regios und eine Montecristo No.2 gereicht. Auch in den sieben Workshops spielten Zigarren die Hauptrolle. Mit Marc André von Der Humidor wurden drei unterschiedlich gelagerten Habanos der gleichen Vitola (Punch Corona) parallel geraucht. Es galt, die fachgerecht gelagerte Zigarre herauszufinden (Ergebnisse einsehbar ab dem 25. Juni auf www.habanosday.de). Beim Seminar „Havanna-Zigarren und Bier“ mit Habano-Sommelier Matthias Martens erfuhren die Teilnehmer, wie Biere mit den drei Habanos Hoyo Petit Robusto, Romeo Mille Fleurs und Partagas de Luxe korrespondieren.

Im Rollerkurs von Reynol Pérez Pereira von der Cohiba-Manufaktur „El Laguito“ übten sich die Teilnehmer in der „Kunst des Torcedors“. Thomas Hammer von der 5TH Avenue führte die Gäste in die Geschichte der großen Habanos-Marken ein. Auf einen ganz anderen Geschmack kamen die Teilnehmer bei einer „Brandy und Cognac“-Verkostung unter Regie des Spirituosenexperten Jürgen Deibel. Und Tobias Hauser entführte seine Gäste mit dem Multimedia-Vortrag „Magie der Habanos“ in die Heimat der Puros. (…)”

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… titelt Deutschlands Exklusiv-Importeur für Havanna-Zigarren, 5th Avenue, und schreibt:

“1845 eröffnete der spanische Einwanderer Jaime Partagás die heute wohl bekannteste Cigarrenmanufaktur in Havanna: die Real Fábrica de Tabacos Partagás.  Sie befindet sich in der  Calle de la Industria 520, genau hinter dem Gebäude des Capitol, im Herzen der Stadt. Jaime Partagás scheint von großem Qualitätsbewusstsein und Innovationssinn angetrieben worden zu sein. Im Jahr 1860 stellt er den ersten Vorleser ein, der den Torcedores während ihrer manuellen Arbeit nicht nur Unterhaltung, sondern auch ein gewisses Maß an Bildung vermitteln sollte. Außerdem wagte Jaime Partagás einen weiteren wichtigen Schritt. Der Überzeugung folgend, dass der Erfolg seiner Cigarren im Wesentlichen von der Qualität des Rohtabaks abhängt, war er einer der ersten Cigarrenproduzenten, der auch eigene Tabakplantagen besaß. Zu dieser Zeit war der übliche Weg, dass die Tabakbauern in den Provinzen ihre Tabake an Händler weiterverkaufen, die den Tabak dann nach Havanna transportierten, um ihn dort an die Fabriken zu verkaufen. Um sich dieser Abhängigkeit zu entziehen, erwarb Jaime Partagás im Laufe der Zeit einige der besten Plantagen in der Vuelta Abajo und legte damit den Grundstein für das bis heute wichtige und streng gepflegte Prinzip, dass Marke und Herkunftsplantage der Tabake in direkter Beziehung zueinander stehen. Diese Konstellation ermöglichte ihm ebenfalls, mit verschiedenen Fermentations- und Reifelagerungsmethoden zu experimentieren, um die Qualität seiner Cigarren weiter zusteigern. Heute, über 150 Jahre später, gibt ihm der Erfolg unbestreitbar Recht.

Die weltweit beliebteste Partagás ist zweifellos das Robusto-Format Serie D No.4. In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde es zusammen mit 15 weiteren Formaten (Serie A-D mit den jeweiligen Nummern 1-4) für den englischen Markt entwickelt, dann allerdings in den 60er Jahren wieder eingestellt. Lediglich die Serie D No.4 wurde ab 1975 wieder in die Produktion aufgenommen. Mit der Partagás Serie P No.2 erweiterte Habanos S.A. im Jahr 2005 diese Linie um ein Piramide-Format.

Jetzt bekommt diese legendäre Serie erneut Zuwachs.

Die Partagás Serie D No.5 erweitert die Serie D, die mit der Serie D No.4 über das bekannteste und erfolgreichste Produkt der Marke Partagás aufwartet. Auch die Serie D No.5 hat ein robusto-typisches Ringmaß von 50 (19,84 mm Durchmesser) und eine Länge von 110 mm. Die Rauchdauer liegt bei rund 30 Minuten. Die Serie D No.5 machte übrigens bereits als Teil der jährlich erscheinenden Edición Limitada, in diesem Fall des Jahres 2008, Furore in Deutschland. Die Mischung entspricht jener der Serie D No.4. Sie wird vollständig von Hand in Partagás-Manufaktur aus Tabaken der Vuelta Abajo gefertigt, der Heimat des Tabaks, der zum besten der Welt zählt. Die Partagás Serie D No.5 wird in der typischen Verpackung der Serie D, den SBN (Semi Boite Nature)-Kisten á 10 sowie á 25 Stück angeboten. Sie verfügen ebenfalls über den charakteristischen, roten Cigarrenring der Serie D No.4. (…)”

(Bildquelle: 5th Avenue / Intertabak)

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Exklusiv-Importeur 5th Avenue schreibt zur offiziellen Markteinführung der Partagas Serie E No. 2 in einer Pressemitteilung:

1845 eröffnete der spanische Einwanderer Jaime Partagás die heute wohl bekannteste Cigarrenmanufaktur in Havanna: die Real Fábrica de Tabacos Partagás.  Sie befindet sich in der  Calle de la Industria 520, genau hinter dem Gebäude des Capitol, im Herzen der Stadt. Jaime Partagás scheint von großem Qualitätsbewusstsein und Innovationssinn angetrieben worden zu sein. Im Jahr 1860 stellt er den ersten Vorleser ein, der den Torcedores während ihrer manuellen Arbeit nicht nur Unterhaltung, sondern auch ein gewisses Maß an Bildung vermitteln sollte. Außerdem wagte Jaime Partagás einen weiteren wichtigen Schritt. Der Überzeugung folgend, dass der Erfolg seiner Cigarren im Wesentlichen von der Qualität des Rohtabaks abhängt, war er einer der ersten Cigarrenproduzenten, der auch eigene Tabakplantagen besaß. Zu dieser Zeit war der übliche Weg, dass die Tabakbauern in den Provinzen ihre Tabake an Händler weiterverkaufen, die den Tabak dann nach Havanna transportierten, um ihn dort an die Fabriken zu verkaufen. Um sich dieser Abhängigkeit zu entziehen, erwarb Jaime Partagás im Laufe der Zeit einige der besten Plantagen in der Vuelta Abajo und legte damit den Grundstein für das bis heute wichtige und streng gepflegte Prinzip, dass Marke und Herkunftsplantage der Tabake in direkter Beziehung zueinander stehen. Diese Konstellation ermöglichte ihm ebenfalls, mit verschiedenen Fermentations- und Reifelagerungsmethoden zu experimentieren, um die Qualität seiner Cigarren weiter zusteigern. Heute, über 150 Jahre später, gibt ihm der Erfolg unbestreitbar Recht.

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