Manufakturen

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Etwas Geschichte aufs Wochenende. Die Geschichte der kubanischen Manufakturen ist im Cigar Wiki detailliert beschrieben. Ein Auszug:

“Während der kurzen britischen Besatzungszeit war es plötzlich jedem erlaubt, Zigarren herzustellen. Diese wurden in so genannten „Chinchales“ gerollt. Als „Chinchales“ bezeichnete man kleine Zigarrenmanufakturen. Es handelte sich meist um Familienbetriebe, die sich in Wohnhäusern befanden und in denen zu Beginn meist nicht mehr als ein oder zwei Roller arbeiteten.

Diese „Chinchales“ schossen wie Pilze aus dem Boden. Man produzierte zunächst nur für den heimischen Bedarf. Es dauerte allerdings nicht lange, bis die Produktion gesteigert wurde. Die Besitzer der „Chinchales“ begannen, mit Tabakimporteuren aus Grossbritannien, Deutschland, Nordamerika und anderen Ländern zu kooperieren. Das führte zu einem regelrechten Zigarren–Boom. Diese Phase dauerte allerdings zunächst nicht sehr lang. Ein knappes Jahr, elf Monate, später wurde Kuba im „Frieden zu Paris” im Tausch gegen Florida wieder Spanien zugeschlagen.”

Detailliert beschrieben sind zudem die Ursprünge von:

(Bild: Manufaktur „La Meridiana“ von Pedro Murias

Tipp: S. auch “Die Entstehung der kubanischen Labels“. 

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