Humidor

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Nicht etwa “Die Ruhe vor dem Festival del Habano” liess mich die letzten Tage (bloggenderweise) verstummen, sondern ein fieser, kleiner Grippevirus, respektive die daraus resultierende Zigarrenabstinenz.

Immerhin fiel die Zwangspause mit der Lieferung meines neuen Humidors zusammen. Ich wählte einen “Adorini” von den Cigar Wiki supportenden Gebrüdern Spohn (HumidorDiscount.De / ZigarrenWelt.De). Wenn schon Zigarrenabstinenz angesagt war, dann konnte ich wenigstens den Humidor in aller Ruhe in Betrieb nehmen.

Mittlerweile stehen Humidore in beinahe allen Grössen im Haus rum; wahrscheinlich die klassische Entwicklung einer Aficionado-Karriere: Sie startet mit einzelnen Zigarren, dann folgen Kistchen, die Separierung von (gefrosteten) Kistchen aus dem Fachhandel von selber eingeführten Zigarren mit Schädlingsrisiko, Sammlerstücke, Aromentrennung, Reisehumidore und zuguterletzt etablieren sich längerfristige Lagerambitionen – alles verbunden mit entsprechenden Infrastrukturanpassungen.

Für welche Ansprüche auch immer: Detaillierte Informationen zu Humidoren und Zigarrenlagerung finden sich im Cigar Wiki. Beschrieben sind unter anderem Themen wie Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Aged Cigars, Zigarrenblüte, Schimmel, Milben, Tabakkäfer oder Wiederbelebung trockener Zigarren.

Genug der Theorie, heute ist wieder realer Genuss angesagt. Ein schönes Wochenende allen.

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Die Seiten “Humidor” und “Zigarrenlagerung” im Cigar Wiki basieren auf den Erkenntnissen und Texten des international anerkannten Experten Marc André. Gestern konnte ich eine Useranfrage zum Thema an ihn weiterleiten. Anbei die Essenz der Antwort an den Leser:

Schwankungen der Luftfeuchtigkeit im Humidor: “Bei hoher Feuchte dehnt sich die Zigarre aus. Wird sie nun wieder trocken, so kann das schrumpfende Deckblatt die Spannung der noch dickeren Einlage nicht halten und es reißt.”

Einfrieren (Abtöten von Käferlarfen): “Der Zigarre wird nicht, wie etwa beim Gefriertrocknen, Feuchte entzogen, denn die Zigarren belässt man in der Kiste, die Kiste kommt in eine Plastiktüte und das Ganze wird eingefroren. Das in der Zigarre enthaltene Wasser gefriert sehr schnell und taut auch schnell wieder auf. Die Zigarre ändert zwar auch ihr Volumen, aber nur so minimal das nichts passiert. (…) Allerdings kann die Zigarre im gefrorenen Zustand nicht weiter reifen. (…) Zudem sollten Zigarren IMMER in der Kiste eingefroren werden, da hier ein möglichst geringes Restvolumen an Luft mit eingefroren wird. Wird viel feuchte Luft eingefroren so kommt es zur Ausfällung von Eiskristallen, vergleichbar mit Gefrierbrand am Fleisch.  Wenn Sie Zigarren portionsweise einfrieren wollen, dann sollten Sie die Zigarren vakuumieren, dann tritt dieser Effekt nicht auf.”

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Lassen wir für ein Mal das Inhaltsverzeichnis der Cigar Wiki-Seite “Lagerung” für sich sprechen:

1 Luftfeuchtigkeit
1.1 Messmethoden
1.1.1 Analoge Hygrometer
1.1.2 Haarhygrometer
1.1.3 Echthaarhygrometers
1.1.4 Elektronische Hygrometer
1.1.5 Präzisionshygrometer
1.1.6 Hygrometer kalibrieren
1.2 Muss man regelmässig lüften?

2 Temperatur
2.1 Physikalischer Exkurs
2.2 Fazit

3 Aged Cigars

4 Zigarrenblüte, Schimmel, Milben, Tabakkäfer
4.1 Zigarrenblüte
4.2 Schimmel
4.3 Milben und Tabakkäfer
4.3.1 Milben
4.3.2 Tabakkäfer
4.4 Fazit

5 Wiederbelebung trockener Zigarren

6 Zellophan entfernen?

7 Muffiger Geruch

8 Quellen & Links

Die Inhalte stammen vom Experten Marc André (DER HUMIDOR), der jüngst über zu hohe Feuchtigkeit in Humidoren Red und Antwort gestanden hat.

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Um die im Titel genannte Frage ging es im Tip of the Week bei Cigar Aficionado Online. Da die derzeitigen Wetterbedingungen die Frage nach zu hoher Luftfeuchtigkeit im Humidor durchaus zulassen und die Antworten von Cigar Aficionado Online teilweise erstaunten, fragte ich beim anerkannten Experten Marc André (Inhaber von DER HUMIDOR und Autor der Cigar Wiki-Seiten “Humidor” und “Zigarrenlagerung“) nach. Anbei seine sehr interessanten Antworten (die ich in geeigneter Form auch auf den genannten Seiten im Cigar Wiki einbauen werde):

Cigar Aficionado Online: You need to make adjustments to your humidor to allow for the greater absorption of humidity.

In environments where the ambient humidity is greater than the ideal (70 percent at 70 degrees) that keeps cigars in perfect condition, there are two steps to take. First, the humidity regulator in your humidor should not be filled. If you leave it dry, it will absorb enough humidity to keep a humidor close to the 70 percent target level.

Marc André: Hier stellt sich die Frage, durch welches Medium ein “Luftbefeuchter” der ohne Wasser betrieben wird, die Fähigkeit hat, Wasser zu resobieren. Das würde nur funktionieren, wenn das Speichermedium selbst hygroskopisch ist. Acrylpolymere sind das bis zu einem gewissen Grad, aber da müsste schon ein Lüfter permanent drüberblasen, um der Luft ein wenig Feuchtigkeit zu entziehen. Wenn man passiv befeuchtet, dann wäre eine Möglichkeit sogenannte Silikagele einzusetzen. Diese werden auch zur Befeuchtung von Museumsvitrinen verwendet und sind in unterschiedlichen Hygroskopizitäten lieferbar. Nichts anderes sind die Humidipaks. Silikagel kennt man auch aus der Anwendung von Trockenbeuteln, bspw. wenn man eine Ledertasche kauft. Da liegen diese kleinen Tütchen drin, die Feuchte resorbieren. Hier verwendet man ein Silikagel mit einer extremen Trocknungseigenschaft. Für den Museumsbereich werden Silikagele angeboten, die eine Einstellung von 50, 60, 65, 70 und 75% bieten. Nachteil: Das Zeug verbraucht sich mit der Zeit und muss nachgekauft werden.

To assist this process, you should remove the regulator from the humidor for a day or more so it releases the excess humidity. Second, remove the cedar dividers from your cigar boxes and place them between and beneath the layers of cigars in your humidor. The more cedar you have, the faster the humidity levels will adjust because cedar is hygroscopic, just like tobacco, and will rapidly absorb excess moisture.

Na ja – jedes Holz ist in gewisser Weise hygroskopisch, also wasseranziehend. Selbst Acrylglas ist hygroskopisch und nimmt Wasser auf. Aber es gibt für alles eine Sättigungsgrenze. Soll heißen: Jedes trockene Medium, das in den Humidor gelegt wird, wird durch die Annahme von Feuchtigkeit die rel. Luftfeuchte im Humidor reduzieren. Und wenn es ein zusammengeknülltes Zeitungspapier ist. Von daher ist der Ratschlag, die herausnehmbaren Holzteile aus dem Humidor zu nehmen und trocknen zu lassen gar nicht dumm. Allerdings stellt sich dem länger denkenden Menschen die Frage: Wenn die Umgebungsfeuchte so hoch ist, dass es im Humidor zu feucht ist, wie soll dann in dieser Umgebung das Holz trocknen? Das müsste man dann schon in den Backofen legen, um den gewünschten Trocknungseffekt zu erzielen.

As an alternative, you could try the Humidipak Boveda system, which not only adds humidity when needed but absorbs it when levels are too high.

Auch hier gilt die Sättigung. Das funktioniert nur, wenn das Speichermedium, wie oben beschrieben, einen Teil seiner Feuchte an die Umgebung abgibt und damit die natürliche Hygroskopizität soweit heraufgesetzt wird, das tatsächlich überschüssige Feuchte resorbiert wird.

You should also give some thought to where your humidor is placed. Find the coolest spot possible — a cabinet, a closet or a cellar — so that the temperature inside the box stays as close to 70 degrees as conditions permit.

Eine Temperatur von 70°C halte ich dann doch für etwas zu hoch. Ist wohl ein Druckfehler. Gemeint ist wohl eher Fahrenheit statt Celsius, oder er meint die rel. Luftfeuchte. Wenn er letzteres meint stelle ich mir Frage, warum an einem kühleren Ort die Feuchte niedriger sein soll. Das Gegenteil ist der Fall. Ist die Umgebungsfeuchte hoch und tritt diese Feuchte in den Wohnraum ein, dann steigt die Feuchte mit sinkender Temperatur. Also genau das Gegenteil ist der Fall. Der Humidor müsste an den wärmsten Ort gebracht werden, damit die rel. Feuchte sinkt. Physik 7. Klasse.

Often, simply placing a humidor out of direct light makes a large temperature difference.

Das ist korrekt. Temperaturschwankungen führen zu schwankender Feuchte. Aber beachte: Ist die Feuchte zu hoch, dann steigt bei abnehmender Temperatur die Schimmelgefahr. Schimmel hasst Wärme und liebt eine kühle Umgebung. Kann man die Luftfeuchte partout nicht absenken, dann heißt die Empfehlung – alle gängigen Meinungen zum Trotz – stelle den Humidor an einen wärmeren Platz, da hier die Schimmelgefahr am geringsten ist. Soll nicht heißen, dass man den Humidor in die Sonne stellt. Meine Ausführungen stellen nur den Zusammenhang zwischen Temperatur und rel. Luftfeuchte dar.

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Cigar Clan hat die Ehre in der Ausgabe 1/2006 Zino Davidoff zukommen lassen und geschrieben:

“Zino Davidoff war der erste, der kurz nach seiner Rückkehr von Kuba auf dieses ernsthafte Problem aufmerksam wurde. Für einen Menschen, der alle Feinheiten der Cigarren erlernt hat, ist der Qualitätsunterschied ein und derselben Cigarren in ihrer Heimat und in Europa mehr als offensichtlich gewesen. Und genau von diesem Menschen, der guten Tabak und gute Cigarren über alles liebte, stammt die Idee eines speziellen Systems zur Wahrung der für Cigarren idealen Luftfeuchtigkeit, unabhängig vom Mikroklima des Raumes.”

eHow vertritt in “The History of the Cigar Humidor” eine andere These:

“By the mid-16th century, smoking tobacco products was familiar throughout Europe. People in Britain smoked fresh tobacco in pipes. In 1887, Terence Manning, an Irish furniture maker, returned to his home in Bagenalstown, Ireland from South Africa where he learned about fine woods and crafting techniques. He had learned the skills for the crafting exquisite furniture and cabinetry, but also the international contacts necessary to locate and purchase the very finest materials available. The Manning family of Ireland are deemed the inventors and distributors of the earliest cigar humidors. As of 2010, the creators have been in operation for over four generations.”

Wie auch immer: Wer sich für zeitgemässe Humidore und Zigarrenlagerung interessiert, findet im Cigar Wiki einen reichen Fundus an Informationen.

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… dann befolgt man am besten den Rat des Experten Marc André, festgehalten auf der Seite “Lagerung” im Cigar Wiki:

“Riecht es im Humidor nicht nach Tabak, sondern muffig-schimmlig, so kommen dafür verschiedene Ursachen in Betracht. Sollte Ihr Humidor über einen Tablar oder über Schubladen verfügen, so kontrollieren Sie als erstes die Kanten der Luftlöcher im Boden des Tablars auf beginnende Schimmelbildung. Meist bestehen diese Böden aus furnierter Hartfaserplatte, und diese Platte beginnt nach einiger Zeit regelrecht zu “müffeln”, wenn nicht sogar zu schimmeln. Sofern Sie das Bodenbrett als Quelle des Geruchs identifiziert haben, hilft nur noch eines: Raus damit aus dem Humidor. Soll das Tablar gerettet werden, dann sind die Kanten der Luftschlitze abzuschleifen und anschliessend mit einem chemisch aushärtenden Zweikomponentenklarlack zu versiegeln. Ansonsten hilft nur ein neuer Tablarboden, am besten aus Spanischer Zeder oder einem wasserfest verleimten, dünnen Sperrholz.

Sind die Zigarren die Quelle des muffig-schimmligen Geruchs und zeigen sich, vor allem am Brandende, weissgrünliche Verfärbungen und Flocken, die Sie nicht entfernen können, dann rate ich zur Radikalkur – und die sieht so aus: Alle Zigarren aus dem Humidor herausnehmen und mit einem weichen Pinsel sorgfältig “abbürsten”; den Humidor mit hochprozentigem Alkohol auswischen (Alkohol ist zwar kein Fungizid, sondern nur ein Fungistatikum, ist aber in diesem Fall immer noch besser als ätzende Chemie wie Chlor oder Wasserstoffperoxid) und danach heiss ausföhnen (Schimmelpilze sterben bei Temperaturen über 50° C); die Zigarren mit “flaumigem” Brandende werden Sie nun im Format verändern, indem Sie mit einer möglichst grossen Zigarrenschere (s. Accessoires) das Brandende um 1,5 bis 2 Zentimeter abschneiden.

Achten Sie zukünftig auf die korrekte Feuchtigkeit – 65 bis 70 Prozent relative Feuchte im Humidor sind allemal besser als 70 bis 75 Prozent. Die Zigarre raucht sich perfekt, und die Gefahr des Modergeruchs wird gemindert. Auch sollten Sie darauf achten, eine Quelle Spanischen Zedernholzes im Humidor zu haben (und sei es auch nur ein loses Brettchen), denn das Holz sorgt mit seinen aromenwirksamen Bitterstoffen dafür, dass Muffgeruch kaum eine Chance hat.

Die sehr oft zu lesende Empfehlung, ein Glas Whisky oder Cognac in den Humidor zu stellen, um damit muffigen Geruch zu verhindern, ist vollkommener Unsinn, da Zigarren Fremdaromen sehr leicht annehmen und durch solch eine Behandlung zu aromatisierten “Stumpen” mutieren.”

Auf der genannten Wiki-Seite finden sich unter anderem auch alle notwendigen Informationen zu “Zigarrenblüte, Schimmel, Milben und Tabakkäfer“. 

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In der Schweiz wurde gestern der bisherige Lotto-Rekordgewinn von knapp 36 Millionen Franken von einer Einzelperson geknackt. Falls es sich um einen zigarrenrauchenden Glückspilz mit Affinität zu luxuriösen Autos handelt, seien ihm oder ihr zum Beispiel ein Maybach oder eine Mercedes Benz S-Klasse empfohlen. Für diese baut Marc André (s. auch “Dellos Stone Humidor (€ 200′000)” oder die Wiki-Seiten “Humidor” und “Zigarrenlagerung“) nämlich den unten abgebildeten Serien-Humidor ein. Ein Hydrocase sorgt für optimale Feuchtigkeit. Im unteren Fach befindet sich ein Kästchen für vier Zigarren und oben liegt ein 25 Milimeter starkes Zigarrenbrett für drei grosse (max. Double Coronas) und zwei kleinere (max. Robustos) Vitolas. Das Kästchen reagiert auf leichten Druck und klappt gedämpft hoch. Für eine kleinere Spritztour sollte diese Serienausstattung reichen ;-)

Marc André-Humidore gibt es für Haus, Gastronomie und für weitere Automarken in verschiedenen Variationen.

(Bild: Der Humidor)

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- English text below -

Apropos Humidore. Dass Marc André, der Verfasser der Wiki-Seiten über Humidore und Zigarrenlagerung, ein international renommierter Crack ist und u.a. auch Humidore in Luxusautos wie den Maybach einpasst, ist mittlerweile genauso bekannt wie die Tatsache, dass er Meisterstücke auch für kleinere Budets baut.

Was das Luxussegment anbelangt, sind die “Dellos Stone Humidors” die Spitzenprodukte. Die Steinhumidore mit Gas- und Hydrauliktechnologie werden je nach Kundenwünschen aus verschiedenen Materialien und mit verschiedenen Designs (z.B. auch mit Logos oder Familienwappen) gefertigt. Gemeinsam sind allen Ausführungen folgende Details:

  • Korpus aus Naturstein, Shellstones oder Halbedelsteinplatten
  • 55 x 40 x 22 cm, 50 bis 70 kg
  • von Gasdruck unterstützte Deckelöffnung mit hydraulischer Endlagendämpfung, elektronisch gesteuerte Präzisionsbefeuchtung mit Selbstüberwachung und differenzierten Alarmsignalen
  • wartungsfreier Verkeimungsschutz des Wasserspeichers
  • automatisch gesteuerte, indirekte Beleuchtung der Zigarren bei Deckelöffnung
  • Deckelspiegel und Tablarböden aus 24 Karat vergoldetem oder verchromten Stahl
  • Tabletts mit frei verstellbaren magnetischen Trennbrettern
  • Kapazität bis ca. 200 Zigarren
  • Auskleidung aus massivem Kuba-Mahagoni mit austauschbaren Aromastäben aus massiver Spanischer Zeder zur individuell regelbaren Aromenabgabe in den Humidor.
  • Preis, je nach Ausführung, zwischen € 40’0000 – 240’000

Für den unten abgebildeten Humidor wurden 54 Kilogramm Fluorit verwendet.

(Bildquelle: Marc André)

Technical details

  • Corpus made of one single stone (Natural Stone, Onyx), marble stone coated with mussel shells (Shellstone) or solid semi-precious stone plates (Semiprecious stone)
  • 55 x 40 x 22 cm, 50 – 70 kg
  • Gas pressure assisted lid opening with hydraulic closing damping
  • Electronically controlled high-precision humidification (power supply independent) with auto-control and differentiated alert signalisation
  • Maintenance-free water reservoir germinal protection
  • Automatically controlled indirect lighting when humidor is opened
  • Lid mirror and case bottom plated  in 24 carat gold or finished with chrome steel
  • Removable trays with freely adjustable magnetic divider
  • Storage capacity up to 200 cigars
  • The lining is made of solid Cuban mahogany with replaceable Spanish cedar aroma bars in order to regulate the aroma intensity inside the humidor
  • € 40’000 – 240’000 (depending on materials)

Contact: Marc André

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Bei allem Respekt für sämtliche User-Anfragen, die ich nach bestem Wissen und Gewissen gerne beantworte:  Gelegentlich würde sich ein klein wenig Aufwand (z.B. Suchfenster auf den Sites verwenden) vor dem Verfassen einer Mail lohnen. Was die im Titel erwähnte Anfrage betrifft, habe ich über Humidore sowohl im Blog (s. Suchergebnisse) geschrieben, als auch auf die sehr detaillierten Wiki-Seiten über Humidore und Zigarrenlagerung, verfasst von Humidor-Crack Marc André, aufmerksam gemacht.

Wobei solcherlei Anfragen zweifelsohne zu Gute zu halten ist, dass sie Gelegenheit geben, mal wieder auf allgemein interessante Inhalte aufmerksam zu machen.

Das Thema “Aged Cigars” ist in besagten Wiki-Sites übrigens auch beschrieben. Anbei eine kleine Visualisierung, die ich in meinem Ex-Blog bereits einmal verwendet hatte:

cartoon_lagerung

(Bildquelle: JRCigars.com)

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Zusammen mit UK-Exklusivimporteur für Havanna- Zigarren, Hunters & Frankau hat Linley eine neue Humidor-Linie entworfen, bei der es sicherlich nicht nur um die richtige Lagerung von Zigarren geht. Prunkstück ist das Modell “El Laguito” zu dem CigarCyclopedia.com schreibt:

“Stunning is the only word for this one-of-a-kind box, which is a scaled model of the famed El Laguito factory outside Havana, the birthplace of the Cohiba brand (shown on the home page).

Made from sycamore wood with inlays of ripple sycamore, bird’s eye maple, holly and Indian ebony, it measures almost 23 inches wide by 22 inches deep and 10 inches in height. The top lifts off to reveal compartments for about 194 cigars inside three lift-out trays, with four other special “hidden” compartments: one for holding a cutter and matches, two others with posts for keeping cigar bands from cigars you have smoked (!) and the fourth is a secret.

More than 100 cigars come with this humidor:

> Cohiba Edicion Limitada 2003 Double Coronas (25).

> Cohiba Edicion Limitada 2004 Sublimes (25).

> Cohiba Edicion Limitada 2006 Piramides (25).

> Cohiba Seleccion Reserva 2002 Esplendidos (25).

An additional selection of Habanos Edicion Limitadas are also included, as is a CigarSpa humidification system.

Only one edition of the El Laguito was made, with a price to match: 39,950 British pounds (including value-added tax) or about $67,912 U.S. No word on shipping cost or insurance.”

Weitere Informationen zum Thema “Humidor” finden sich im Cigar Wiki.

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