Herstellung

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… titelt 5th Avenue eine Pressemitteilung und schreibt:

“Auf der ersten Habanos Torcedor Tournee in diesem Jahr präsentiert erneut Reynol Pérez die Kunst der Fertigung von Cigarren nach der in Cuba bis heute üblichen Methode „totalmente a mano“- vollständig von Hand. Reynol Pérez Pereira leitet seit Jahren erfolgreich die gesamte Produktion der Cohiba-Manufaktur „El Laguito“ und war bereits im Jahr 2012 auf Tour im deutschen Tabakwarenfachhandel. In diesem Jahr geht diese Tournee von Anfang April bis Ende Juni.

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(Bildquelle: 5th Avenue)

Der 38jährige Meister-Torcedor begann seine Laufbahn in der Manufaktur Romeo y Julieta. Dort entwickelte er die Formate und Mischungen der Marke Cuaba, die heute aus sieben verschiedenen Doppel-Figurados besteht. Bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts war diese „Keulenform“ die vorherrschende Gestalt sämtlicher Cigarren. Danach kamen dann die Parejos (zylindrische Formate) in Mode und die Doppel-Figurados gerieten weitgehend in Vergessenheit. Reynol und einige andere der besten Cigarrenroller der Romeo-Manufaktur wurden dann Ende der 90er Jahre ausgewählt, um eine neue Marke ins Leben zu rufen, die nur aus diesen Formaten bestehen sollte. Sie gehören zu den am schwierigsten zu fertigenden Cigarren und dürfen deshalb bis heute nur von besonders erfahrenen und geschickten Torcedores gerollt werden. Anfangs standen für diese Formate noch keine Pressformen zur Verfügung. Die Cuaba-Roller der ersten Stunde um Reynol Pérez mussten deshalb exakt gleich aussehende Cigarren vollkommen ohne jegliche Hilfsmittel fertigen. Man kann ihn deshalb ohne Zweifel zu den ganz großen Meistern der Cigarrenroller zählen.

Reynol Pérez Pereira wird in verschiedenen Geschäften der La Casas del Habano, der Habanos Specialists und Habanos Points zu erleben sein. Außerdem zeigt er den Teilnehmern am 4. Habanos Day am 31. Mai in den „Weyberhöfen“ seine Kunst und wird dort auch den Kurs „Rollen Sie Ihre eigene Cigarre!“ leiten. Begleitet wird er von Luis Mustelier Perez, der auch als Ansprechpartner für Fachhändler und Aficionados zur Verfügung steht.”

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Die Herstellung einer Zigarre, vom Tabakanbau über das Rollen bis hin zum Anbringen der Zigarrenringe, ist im Cigar Wiki detailliert beschrieben und illustriert. Für den Blog wurden die Inhalte in folgender Serie adaptiert:

(Bildquelle: Habanos S.A. / 5th AVENUE Products Trading GmbH / Intertabak AG)

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Deutschlands Exklusivimporteur für Havanna-Zigarren, 5th Avenue, schreibt zur kommenden Tournee (s. Daten) der bekannten Torcedora Maritza Acuña aus der H.Upmann-Manufaktur in Havanna:

Die „Grande Dame“ der Torcedores -
Maritza Acuña auf Torcedor-Tournee in Deutschland

Eine wahre „Grande Dame“ unter den Torcedores ist Maritza Acuña Rodriguez. Die Torcedora wird vom 6. September bis 21. November 2012 in verschiedenen Tabakwarengeschäften Deutschlands die Kunst der Cigarrenfertigung „totalmente a mano“ präsentieren. Maritza zählt ohne Zweifel zu den erfahrensten und besten Torcedores in Cuba.

In Havanna arbeitet sie in der traditionsreichen H.Upmann-Manufaktur. Ihre Erfahrung, ihre Handfertigkeit und ihr überragendes Wissen kommen bei der täglichen Arbeit in der Fabrik zum Tragen. Diese Fähigkeiten wird sie nun auf ihrer Tournee in Deutschland eindrucksvoll unter Beweis stellen. In den vergangenen Jahren tourte sie bereits durch Spanien und Tschechien und ist einigen Aficionados in Deutschland vielleicht noch aus den Jahren 2004 und 2008 bekannt.

Maritza Acuña Rodriguez wurde 1949 in Santiago de Cuba geboren, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Seit über 40 Jahren ist sie schon in der Cigarrenindustrie beschäftigt. Von Beginn an war sie in der H.Upmann-Manufaktur tätig. Und sie gehörte zu den ersten Frauen überhaupt, die nach der Revolution in Cuba 1959 in dieser Cigarrenmanufaktur arbeiten durften.

Im Laufe ihres Lebens hatte Maritza Acuña Rodriguez in der Upmann-Fabrik mehrere Funktionen inne, war unter anderem auch stellvertretende „Jefe de Galera“, eine Position, in der sie die Qualität der Cigarren und die Arbeit der Torcedores überprüfte. Doch sie sagt selbst, dass sie eine Torcedora durch und durch ist. Schon seit vielen Jahren gibt sie ihr großes Wissen und Können nun als „Profesora“, als Ausbilderin, an die junge Generation weiter.

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Deutschland Exklusiv-Importeur für Havanna-Zigarren, 5th Avenue, schreibt in der Pressemitteilung im Nachgang zum Habanos Day:

“(…) Zum Empfang wurde eine Partagas Serie D No.4, die Saint Luis Rey Regios und eine Montecristo No.2 gereicht. Auch in den sieben Workshops spielten Zigarren die Hauptrolle. Mit Marc André von Der Humidor wurden drei unterschiedlich gelagerten Habanos der gleichen Vitola (Punch Corona) parallel geraucht. Es galt, die fachgerecht gelagerte Zigarre herauszufinden (Ergebnisse einsehbar ab dem 25. Juni auf www.habanosday.de). Beim Seminar „Havanna-Zigarren und Bier“ mit Habano-Sommelier Matthias Martens erfuhren die Teilnehmer, wie Biere mit den drei Habanos Hoyo Petit Robusto, Romeo Mille Fleurs und Partagas de Luxe korrespondieren.

Im Rollerkurs von Reynol Pérez Pereira von der Cohiba-Manufaktur „El Laguito“ übten sich die Teilnehmer in der „Kunst des Torcedors“. Thomas Hammer von der 5TH Avenue führte die Gäste in die Geschichte der großen Habanos-Marken ein. Auf einen ganz anderen Geschmack kamen die Teilnehmer bei einer „Brandy und Cognac“-Verkostung unter Regie des Spirituosenexperten Jürgen Deibel. Und Tobias Hauser entführte seine Gäste mit dem Multimedia-Vortrag „Magie der Habanos“ in die Heimat der Puros. (…)”

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… titelt 5th Avenue und schreibt in einer Medienmitteilung:

“Die erste Habanos Torcedor Tournee in diesem Jahr hat begonnen und wird bis Ende Juni dauern. Die Kunst der Fertigung von Cigarren nach der in Cuba bis heute üblichen Methode „totalmente a mano“- vollständig von Hand – wird von Reynol Pérez Pereira, einem Torcedor der höchsten Kategorie demonstriert. Er leitet seit einigen Jahren die gesamte Produktion der Cohiba-Manufaktur „El Laguito“.

(Bildquelle: 5th Avenue)

Der 38jährige Meister-Torcedor begann seine Laufbahn in der Manufaktur Romeo y Julieta. Dort entwickelte er die Formate und Mischungen der Marke Cuaba, die heute aus sieben verschiedenen Doppel-Figurados besteht. Bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts war diese „Keulenform“ die vorherrschende Gestalt sämtlicher Cigarren. Danach kamen dann die Parejos (zylindrische Formate) in Mode und die Doppel-Figurados gerieten weitgehend in Vergessenheit. Reynol und einige andere der besten Cigarrenroller der Romeo-Manufaktur wurden dann Ende der 90er Jahre ausgewählt, um eine neue Marke ins Leben zu rufen, die nur aus diesen Formaten bestehen sollte. Sie gehören zu den am schwierigsten zu fertigenden Cigarren und dürfen deshalb bis heute nur von besonders erfahrenen und geschickten Torcedores gerollt werden. Anfangs standen für diese Formate noch keine Pressformen zur Verfügung. Die Cuaba-Roller der ersten Stunde um Reynol Pérez mussten deshalb exakt gleich aussehende Cigarren vollkommen ohne jegliche Hilfsmittel fertigen. Man kann ihn deshalb ohne Zweifel zu den ganz großen Meistern der Cigarrenroller zählen.

Reynol Pérez Pereira ist in verschiedenen Geschäften der La Casas del Habano, der Habanos Specialists und Habanos Points zu erleben. Außerdem zeigt er den Teilnehmern am 3. Habanos Day am 16. Juni auf Schloss Oelber seine Kunst und wird dort auch den Kurs „Rollen Sie Ihre eigene Cigarre!“ leiten. Begleitet wird er von Luis Mustelier Perez, der auch als Ansprechpartner für Fachhändler und Aficionados zur Verfügung steht.

Die Termine und Veranstaltungsorte der 1. Habanos Torcedor-Tournee 2012 finden Sie unter www.5thAvenue.de.”

=> Einsatzkalender

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Die Exklusivimporteure für Habanos in der Schweiz und in Deutschland, Intertabak und 5th Avenue, ermöglichen die nächsten Tourneen von kubanischen Spitzenzigarrenrollern.

Intertabak (Termine) startet am 1. September bei Küttel Tobacco in Bern, 5th Avenue (Termine) morgen Mittwoch in der Heinrich Villiger Zigarren-Lounge La Cantinetta.

5th Avenue schreibt zur Tournee:

“Vom 31. August bis 12. Oktober wird die cubanische Cigarrenrollerin Gladys Matilde Atencio Araujo aus der bislang weniger bekannten Habanos-Manufaktur Carlos Baliño in Deutschland auf Tournee gehen. Sie präsentiert die Kunst des Cigarrenrollens nach der in Cuba üblichen Methode „totalmente a mano“, die im Unterschied zu den Fertigungsmethoden in den meisten anderen Ländern ohne halbmaschinelle Unterstützung auskommt.

Wie alle Torcedores, die von Tabacuba und Habanos S.A. ins Ausland geschickt werden, arbeitet sie in der höchsten Kategorie (Kategorie 9) der Cigarrenfertigung. Nur diese Cigarrenroller dürfen auch komplizierte Formate, wie beispielsweise Figurados oder Prominentes, rollen.

Den Auftakt der zweiten Rollertournee von 5THAvenue bildet eine Abendveranstaltung in der Weilheimer Heinrich-Villiger-Lounge am 31. August. Danach kann man ihre Kunst in mehreren La Casas del Habano, bei verschiedenen Habanos Specialists und in anderen Fachgeschäften und Cigarrenlounges erleben. Außerdem demonstriert sie die Fertigung von Cigarren auf der Publikums-Messe „Le Gourmet“ in Leipzig sowie der Fachmesse „Inter-tabac“ in Dortmund. Für Gladys Atencio wird dies der erste Einsatz in Deutschland sein und sie freut sich bereits darauf, den deutschen Fachhändlern und Aficionados ihr Können präsentieren zu dürfen.”

(Gladys Matilde Atencio Araujo; Bildquelle: 5th Avenue)

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Deutschlands Exklusiv-Importeur für Havanna-Zigarren, 5th Avenue, informiert über die zweite Torcedor-Tournee in diesem Jahr:

Vom 31. August bis 12. Oktober wird die cubanische Cigarrenrollerin Gladys Matilde Atencio Araujo aus der bislang weniger bekannten Habanos-Manufaktur Carlos Baliño in Deutschland auf Tournee gehen. Sie präsentiert die Kunst des Cigarrenrollens nach der in Cuba üblichen Methode „totalmente a mano“, die im Unterschied zu den Fertigungsmethoden in den meisten anderen Ländern ohne halbmaschinelle Unterstützung auskommt.

Wie alle Torcedores, die von Tabacuba und Habanos S.A. ins Ausland geschickt werden, arbeitet sie in der höchsten Kategorie (Kategorie 9) der Cigarrenfertigung. Nur diese Cigarrenroller dürfen auch komplizierte Formate, wie beispielsweise Figurados oder Prominentes rollen.

Den Auftakt der zweiten Rollertournee von 5TH Avenue bildet eine Abendveranstaltung in der Weilheimer Heinrich-Villiger-Lounge am 31. August. Danach kann man ihre Kunst in mehreren La Casas del Habano, bei verschiedenen Habanos Specialists und in anderen Fachgeschäften und Cigarrenlounges erleben.  Außerdem demonstriert sie die Fertigung von Cigarren auf der Publikums-Messe „Le Gourmet“ in Leipzig sowie der Fachmesse „Inter-tabac“ in Dortmund. Für Gladys Atencio wird dies der erste Einsatz in Deutschland sein und sie freut sich bereits darauf, den deutschen Fachhändlern und Aficionados ihr Können präsentieren zu dürfen.

(Bildquelle: 5TH Avenue)

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Dass Zigarrenfertigung ein Kunsthandwerk ist, weiss man spätestens nach dem ersten Besuch einer Manufaktur. Der eigentliche Rollvorgang wird im Cigar Wiki wie folgt beschrieben:

“Die Torcedora legt vor sich zwei (manchmal drei) Blätter, die das Umblatt bilden. Danach gruppiert sie die Blätter der Einlage, biegt jedes Blatt und richtet es aus, um zu gewährleisten, dass der Rauch ohne Unterbrechung durchziehen kann. Das Blatt mit dem kräftigsten Geschmack und der langsamsten Brennbarkeit wird in die Mitte der restlichen Blätter gelegt. Danach formt die Torcedora den “Bonche” (Puppe) durch Zusammenrollen der Blätter der Einlage mit denen des Umblatt. Die “Bonches” werden etwa 30 Minuten lang gepresst, um ihnen eine Form zu geben. Nach der Vorbereitung des Deckblattes wird der “Bonche” darauf gelegt und in das Deckblatt gewickelt. Mit grossem Geschick wird das Deckblatt gedehnt, um ein einwandfreies Aussehen zu erhalten. Schließlich werden der “Gorro” (Kappe) aufgesetzt und die Zigarre mit der Guillotine auf das gewünschte Mass zugeschnitten.”

Für diese Arbeit braucht es sehr viel Gefühl; insbesondere was die Menge der verwendeten Tabake anbelangt. Zu wenig Tabak bekommt einer Havanna genau so schlecht, wie zu viel davon. Wenn es in Kuba stark regnet, verlieren die Torcedores zunehmend dieses so wichtige Gefühl für den Tabak, weil er zu feucht ist. Während längerer Regenperioden wird die Zigarrenproduktion deshalb mitunter ganz gestoppt, weil  ansonsten zu viel Ausschuss produziert würde.

(Bildquelle: Dr. Alexander Pommerenke)

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Am Schluss der Prozesse von der Ernte des kubanischen Tabaks bis hin zur Zigarrenfertigung stehen:

Sobald die Fertigung beendet ist und noch bevor die Zigarren in Kisten verpackt werden, werden sie gruppiert nach Marken und Vitolas in das “Escaparate” (Schauraum) gestellt. Man lässt sie dort in mit Zedernholz ausgekleideten Fächern ruhen, um die überschüssige Feuchtigkeit zu entfernen, die sie während der Fertigung aufgenommen haben. Je länger sie hier bleiben, umso besser. Die Temperatur liegt bei 16 bis 18 Grad Celsius mit einer relativen Feuchtigkeit zwischen 65 und 70 Prozent. Diese Umgebung ist frischer und trockener als das in Cuba übliche Klima. Das Escaparate wird häufig auch Schatzkammer genannt, weil es der Ort ist, in dem der Reichtum der Fabrik aufbewahrt wird.

In der “Escogida” (Auslese) werden die Blätter zuerst nach Farben und Farbtönen in einem Muster von Spalten und Reihen gruppiert, wobei es leicht über 60 Schattierungen geben kann. Es wird sehr sorgfältig darauf geachtet, dass alle Zigarren in einer Kiste exakt den gleichen Farbton haben. In einer zweiten Auswahl werden die Zigarren innerhalb jeder Farbschattierung ausgewählt und in der Kiste von dem dunkelsten Farbton bis zum hellsten von links nach rechts angeordnet.

Anillador wird die Person genannt, die sehr sorgfältig den Ring um jede Zigarre legt und diese wieder in die Kiste zurücklegt, wobei immer die vom Escogedor vorher festgelegte Reihenfolge eingehalten wird. Sämtliche Ringe werden genau ausgerichtet und die vom Escogedor gewählte Vorderseite respektiert.

(Textquelle: Cigar Wiki – Zigarrenfertigung; Bildquelle: 5TH Avenue / Intertabak)

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Weiter geht die virtuelle Reise des kubanischen Tabaks von der Ernte über die Lagerung, Weiterverarbeitung hin zum Transport in die  Galera de Torcido und in die Hände der Torcedores zur Zigarrenfertigung:

Bei der Herstellung einer Habano in Handarbeit werden strenge Qualitätskontrollen angewandt. Zigarren, die durchfallen, werden nie als Habanos in den Handel kommen.

Der Jefe de Galera überwacht die Arbeit der Torcedores. Gleichzeitig sind best qualifizierte Torcedores für die Überwachung der Brigaden von 30 bis 40 Arbeiterinnen und Arbeitern zuständig. Beobachtet werden Technik und Formate der gefertigten Zigarren.

Fertige Zigarren werden zu Bündeln à 50 Stück, Media Ruedas genannt, zusammengebunden und mit der Nummer des zuständigen Torcedors, des Zigarrentyps und dem Herstellungsdatum versehen. Die Bündel werden von den “Galeras” in die Abteilung Qualitätskontrolle gebracht, wo Techniker die Zigarren auf ihr Gewicht, Länge, Dicke, Konsistenz, Herstellung und äusseres Erscheinungsbild prüfen, insbesondere wie gut das Deckblatt gedehnt und das Kopfstück (perilla) montiert ist.

Von der fertiggestellten Ware werden Stichproben entnommen. Die Zigarren werden geöffnet, um den Innenaufbau und die Einlage zu prüfen. “Neueste” Errungenschaft in der Qualitätskontrolle ist die Zugwiderstandsmaschine (máquina de tiro). Diese Maschine wird zur Prüfung des Rauchkanals der “Bonches” eingesetzt, bevor das Deckblatt umwickelt wird. Das System wurde Ende 2001 eingeführt und wird heute in allen Tabakfabriken in Kuba eingesetzt.

Weitere Qualitätskontrollen finden bei der Farbsortierung und beim Versiegeln der Zigarrenkisten statt. Aussserdem hat jede Fabrik ein Team von Testern (“Catadores”), das die Zigarren kostet und nach einem 6-Punkt-Verfahren nach Zug, Brand, Aroma, Geschmack, Stärke und Gesamteindruck beurteilt. Jeweils 3 bis 5 Zigarren werden pro Sitzung des Teams getestet. Wird eine Abweichung von der üblichen Qualität festgestellt, werden Adjustierungen der Tabakmischverhältnisse angeordnet.

(Textquelle: Cigar Wiki – Zigarrenfertigung; Bildquelle: 5TH Avenue / Intertabak)

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