Fachhandel

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… wurde laut Habanos-Exklusiv-Importeur 5th Avenue TABAK-KONTOR Leipzig – ein Fachhandelsgeschäft mit eigener Seite im Cigar Wiki übrigens. Ich gratuliere herzlich und zitiere gerne den offiziellen 5th Avenue-Wortlaut:

“Auf der Fachmesse Inter-tabac erhielt das Tabakwarenfachgeschäft Tabak-Kontor Leipzig am vergangenen Wochenende die Auszeichnung als „Habanos Specialist des Jahres 2011“.

Das Fachgeschäft in der Leipziger Hainstraße wird sehr erfolgreich von Dirk Kinne und Martin Schenke geführt, die ihr Unternehmen im Jahr 1999 gründeten. Neun Mitarbeiter kümmern sich hier um die Wünsche der Kunden und bieten erstklassigen Service und fachgerechte Beratung. Um die hohe Beratungsqualität zu erhalten und auszubauen, nehmen die Inhaber und Mitarbeiter regelmäßig an Schulungen wie zum Beispiel der Habanos Academy in Deutschland und in Cuba teil.

(Dirk Kinne und Martin Schenke nahmen die Auszeichnung als “Habanos Specialist des Jahres 2011″ von 5th Avenue-Marketingleiter Christoph A. Puszkar entgegen; v.l.n.r.)

Auf über 170 Quadratmetern erstrecken sich die Räumlichkeiten des klassischen Fachgeschäfts, in dem die Kunden aus einem breiten Sortiment an Tabakwaren, Raucher-Accessoires und Spirituosen wählen können. Das umfangreiche Habanos-Angebot, das neben den Klassikern auch zahlreiche Spezialitäten und limitierte Editionen umfasst, wird in einem 20 Quadratmeter großen, begehbaren Klimaraum präsentiert. Dieser Humidor ist der Schwerpunkt des Geschäfts und zählt zu den größten in Mitteldeutschland. In Kürze soll außerdem eine Cigarrenlounge im Obergeschoss den Kunden die Möglichkeit zum Cigarrengenuss vor Ort bieten. Weiterlesen »

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Der renommierte Fachhändler und Humidorexperte Andreas Stachl informiert in einem Pressecommuniqué über die heutige Eröffnung der Casa LaCorona in Uster. Ein Auszug:

“Das Zigarrengeschäft La Corona in Uster ist umgezogen und hat ein neues Konzept. Der neue Laden glänzt mit einem vielfältigen Genussangebot und einem liebevoll gestalteten Interieur im kubanischen Stil. Heute wurde die neue „Casa La Corona“ an der Brunnwiesenstrasse mit kubanischer Musik und einer Zigarrenrollerin stimmungsvoll eröffnet. Am Freitag und Samstag finden zur Eröffnung zwei Tage der offenen Tür statt, an welchen jedermann zur Besichtigung und einem Apéro eingeladen ist.

Das neue Casa LaCorona ist ein Zigarrengeschäft, aber noch viel mehr: Im rauchfreien Ladengeschäft sind verschiedene Genussinseln entstanden. Orte zum Verweilen, Kaffeetrinken oder Whiskydegustieren. Im grossen begehbaren Humidor lagern über 400 verschiedene Zigarren aus Kuba und anderen Karibikstaaten. Eine exklusive Pfeifen-Auswahl lässt nebenan die Herzen von Pfeifen-Rauchern höher schlagen. Der Spirituosen-Corner ist mit unzähligen Whiskys und edlen Rum-Spezialitäten bestückt, gegenüber lockt eine farbige Wand mit Espresso-Röstungen aus Italien den Kaffee-Gourmet. Das Highlight der Casa ist der „Salón de fumar“ in der zweiten Etage: Die elegante Smoker-Lounge ist, wie man es sich vorstellt, mit englischen Ohrsesseln ausgerüstet und bietet 30 Personen Platz zum Geniessen, Debattieren und Verweilen. Eine moderne Lüftung sorgt unbemerkt für ein angenehmes Klima – auch wenn es „aus allen Rohren“ qualmt. Stammgäste können ein Humidorfach für die Lagerung ihrer privaten Tabak-Schätze mieten. (…)”

AVO-Zigarren-Liebhaber seien auf den Samstagsevent hingewiesen: Avo Uvezian feiert dann seinen 85. Geburtstag im La Corona.

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Cigar Blog zitiert eine Warnung von Intertabak AG, Exklusivimporteur für Havanna-Zigarren der Schweiz:

“Leider mussten wir in den letzten Wochen feststellen, dass im schweizerischen Detailhandel vereinzelt Fälschungen von Havanna-Zigarren im Umlauf sind. Dieser Sachverhalt wurde den zuständigen Behörden gemeldet. Die Zigarren stammen nicht von Intertabak AG.

Dürfen wir Sie in diesem Zusammenhang bitten, wachsam zu sein und uns weitere Vorfälle mitzuteilen. Achten Sie bei der Waren-Überprüfung von Havanna-Zigarren jeweils auf die bekannten Identifizierungsmerkmale.

Als offizieller Allein-Importeur von Habanos in CH/FL garantiert Intertabak AG für einwandfreie Original-Waren mit direktem Bezugsnachweis aus dem Hersteller-Land.”

Relativ sicher vor Fälschungen sind Sie, wenn Sie beim Fachhändler prüfen, ob Intertabak-Nachweise auf und in den Kistchen sowie das offizielle Siegel von Habanos S.A. (s. auch “Habanos-Garantiesiegel mit Graumarkt-Schutz“) angebracht sind.

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DonCigarro gehört zweifelsohne zu den innovativen Zigarren-Fachhändlern. Anbei sein neues Promotionsvideo. Die Kombination von Website und Video ist zeitgeistig und attraktiv – und für viele Fachhändler eine Option. Wenn dazu noch ein Facebook-Auftritt, ein Weblogeinsatz oder andere passende Social Media-Anwendungen kombiniert werden, kann man sich teure Suchmaschinenoptimierungs-Agenturen übrigens sparen.

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Den kubanischen Torcedor Reynaldo Gonzáles Jimenez habe ich einige Male schon erwähnt. 5TH Avenue informiert heute nun über die Habanos Torcedor-Tournee 2010 (Daten im xls-Format) mit diesem Spitzenroller:

“Von Mitte April bis Ende Mai präsentiert Reynaldo González Jimenez seine Kunstfertigkeit in einigen Habanos Specialist-Geschäften und La Casas del Habano in Deutschland.

Viele Habanos Festival-Besucher und Cigarrenliebhaber aus Deutschland kennen und verehren den exzellenten Torcedor aus der La Casa del Habano im Hotel „Conde de la Villanueva“. Sein kleines, aber feines Geschäft mitten in der Altstadt von Havanna lässt sich ohne Übertreibung als ein Mekka für Aficionados bezeichnen. Der Grund dafür liegt nicht nur in seiner Meisterschaft beim Rollen von Cigarren. Er hat außerdem ein ganz besonderes Gespür für aktuelle Cigarrentrends und bietet in seiner Casa deshalb stets ganz besondere, von ihm selbst gerollte Cigarren an. Dabei scheut er sich auch nicht vor den am schwierigsten zu fertigenden Formaten.

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Ab 1. Mai gilt das Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen und führt unter anderem zur Tatsache, dass in Zigarrenfachgeschäften ohne Fumoir nicht mehr geraucht werden darf. Der Tages Anzeiger schreibt im Artikel “Selbst der Tabakladen wird rauchfrei“.

René Wagner darf seiner Kundschaft zwar noch Zigaretten, Zigarren und Pfeifen verkaufen, aber diese im Laden nicht mehr anzünden. Und der Kunde darf das Geschäft nicht mehr rauchend betreten. Wagner: «Das neue Gesetz bedeutet für mich einen gewaltigen Einschnitt in mein Geschäftsleben.» Der Einbau eines Fumoirs ist für ihn keine Lösung. Sein Ladenlokal ist mit 20 Quadratmetern zu klein, das Haus steht unter Denkmalschutz. Er sei nicht prinzipiell gegen das Gesetz und durchaus einverstanden, wenn in einem Speiserestaurant nicht mehr geraucht werden dürfe, sagt Wagner. Aber: «Die Degustation von Raucherware in Fachgeschäften für Raucherwaren zu verbieten, ist doch ein völliger Verhältnisblödsinn.» Wagner befürchtet einen Umsatzrückgang, denn viele Kunden wollten vor dem Kauf einer Kiste Zigarren zuerst ein Musterexemplar zur Probe rauchen.”

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CigarCyclopedia.com hat die US-Zigarren-Importzahlen für den Juli publiziert. Die wichtigsten Zahlen und Aussagen zusammengefasst.

Der Import von Premium Zigarren sank im Juli um 41 Prozent auf 15,83 Millionen Stück gegenüber dem Vorjahresmonat (26,76 Millionen). Zu bedenken ist die Tatsache, dass die Importzahlen durch die grossen Lagerbestände beeinflusst wird, welche die Importeure und Fachhändler im Vorfeld der SCHIP-Steuereinführung aufgetürmt haben. Diese Bestände neigen sich nun aber dem Ende zu. Die August- oder Septemberzahlen werden bezüglich Rauch- und Kaufverhalten von Premium Zigarren wieder repräsentativer ausfallen.

Ein Boom konnte bei den maschingengemachten Zigarren verzeichnet werden. Sie stiegen um satte 80 Prozent auf 134,35 Millionen Stück. Im Juli 2008 waren es noch 76,77 Millionen.

Die sogenannten “little cigars” erlebten insbesondere wegen der geänderte Steuerordnung (sie werden neu wie Zigaretten besteuert) einen Einbruch von 78,4 Prozent, respektive von 36,6 auf 7,9 Millionen Stück.

Über alle Segmente hinweg konnte für den Juli ein Anstieg von 138,9 auf 158,2 Millionen Stück verzeichnet werden.

Dass die Entwicklung der Stückzahlen nicht mit dem Gesamtzumsatz gleichgesetzt werden kann, liegt aufgrund der genannten Segment-Unterschiede, respektive der damit verbundenen Margen, auf der Hand.

Im deutschsprachigen Europa geht man in der Branche mehrheitlich von bisher recht stabilen Zahlen bei den Premium Zigarren aus. Diskutiert man mit Vertretern der Hotellerie und Gastronomie, werden signifikant negativere Statements laut. So oder so bleibt die Branche rauhem Gegenwind ausgesetzt, der initiatives, aktives und innovatives Handeln notwendig macht.

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… wurde Zigarren Herzog am Hafen. Ich gratuliere herzlich. 5TH Avenue schreibt dazu:

“(…) erhielt das Berliner Fachgeschäft „Zigarren Herzog am Hafen“ die Auszeichnung als „Habanos Specialist des Jahres 2009“. Die Ehrung nahm Christian Krendl stellvertretend für den Geschäftsinhaber Dr. Maximilian Herzog aus den Händen von 5TH Avenue-Marketingleiter Christoph Puszkar entgegen.

Den Ausschlag für die Wahl des Geschäfts gab die außergewöhnlich aktive Teilnahme am Habanos Specialist-Konzept, die das Geschäft und seine Mitarbeiter zu überzeugenden Botschaftern für die Habanos macht.

(Ibrahima Kalil Touré und Christian Krendl von Zigarren Herzog am Hafen freuen sich mit Cohiba-Rollerin Norma Fernández, 5th Avenue-Repräsentant Rainer Schacke und Marketingleiter Christoph Puszkar über ihre Auszeichnung als Habanos Specialist des Jahres 2009; Bildquelle: 5th AVENUE Products Trading GmbH)

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A.C.C. (Authentic Cuban Cigar) nennt sich eine neue Dienstleistung, die laut eigenen Angaben die Online-Shops so beeinflussen will, damit diese klar informieren, ob sie Original-Havannas verkaufen oder nicht. Delikat scheinen mir  Methode und auch Resultat. Letzteres listet die “überprüften” Shops unter den Kategorien A.C.C. Certified stores, Class A stores, Class B stores, Class C stores und Class D stores auf.

Wer nun denkt, das gehe den deutschsprachigen Raum eh nichts an, irrt: Es sind einige Schweizer und Deutsche Shops in den Listen aufgeführt.

Meines Erachtens könnte das Ganze funktionieren, wenn Habanos S.A. die Aufsicht hätte. Doch selbst dann wären  Grenzen teilweise schwierig zu ziehen.

Mich persönlich erstaunt übrigens, dass A.C.C. von den Händlern transpartente Informationen verlangt, auf der eigenen Site aber keinerlei Hinweise über die Hintermänner liefert.

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Wie in der Berichterstattung zum Festival del Habano 2009 angekündigt, kommt Norma Ferández Sastre auf Deutschland-Tournee. 5TH AVENUE schreibt zum Auftritt (s. Tourdaten) der ehemaligen Lieblings-Rollerin von Fidel Castro und der Schöpferin der Cohiba Behike:

(Bildquelle: 5th AVENUE Products Trading GmbH)

“Pünktlich zur Dortmunder Tabakwarenfachmesse Inter-tabac kommt Norma Fernández Sastre nach Deutschland. Hinter dieser zwar eher unscheinbaren und zierlichen, auf den zweiten Blick aber sehr lebhaften und liebenswürdigen Frau steckt ein echtes „Tabakschwergewicht“. Sie war diejenige, die vor drei Jahren allein die Fertigung der streng limitierten 4.000 Stück Cohiba Behike übernommen hat. Diese anlässlich des 40jährigen Jubiläums der Habanos-Spitzenmarke Cohiba gefertigten Cigarren kamen in Luxushumidoren á 40 Stück zu einem Preis von 15.000 Euro auf den Markt. Und diese Aufgabe wurde ihr nicht zufällig übertragen. Sie erhielt diese

Auszeichnung, weil sie schon seit 41 Jahren in der Cohiba-Manufaktur El Laguito arbeitet, diese Fabrik also mit ihren damals noch jungen 17 Jahren als Gründungsmitglied mit aufgebaut hat und seinerzeit die Lieblingscigarren Fidel Castros, die Laguito No.1, rollte. Für die Fertigung der gewaltigen und einmaligen Cohiba Behikes durfte sie sich damals soviel Zeit lassen, wie sie wollte und brauchte.

Begonnen hat Norma in der Cohiba-Manufaktur als einfache Torcedora, war dann 12 Jahre lang Chefin der Endproduktion, einer übergreifenden Abteilung mit Zuständigkeiten für die Farbsortierung, das Anbringen der Ringe bis hin zur Kistenfertigung, und ist nun seit 10 Jahren die Chefin der Abteilung für die Qualitätskontrolle.

Sie freut sich, hierher nach Deutschland zu kommen und schätzt vor allem die vielen Cigarrenliebhaber, die hierzulande zu finden sind. Sie kennt das Land bereits noch von früheren Aufenthalten. Vor der „Wende“ in Ostdeutschland durfte sie sogar zur Leipziger Messe reisen, um dort die Kunst der Fertigung von Cigarren nach der Methode „totalmente a mano“ – vollständig von Hand – zu präsentieren.”

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