Cohiba

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… freut sich Deutschlands Exklusiv-Importeur für Havanna-Zigarren, 5th Avenue, und schreibt in einer Presseinformation:

“Die Umsätze mit Habanos, den vollständig von Hand gefertigten Cigarren aus Cuba, legten auch im Jahr 2012 zu. 5THAvenue, der Offizielle Alleinimporteur von Habanos mit Sitz in Waldshut-Tiengen, übertraf wiederum das Ergebnis des Vorjahres. Die Absätze in Deutschland stiegen gegenüber 2011 um 6,3% im Wert und um 4,1% in Menge. Zum positiven Ergebnis des Unternehmens trug erstmalig auch der österreichische Markt bei, nachdem 5THAvenue im Mai 2012 von Habanos S.A. auch der Vertrieb für die Alpenrepublik übertragen worden war.

Wichtigster Absatzkanal für die Habanos war wieder der gehobene Tabakwarenfachhandel. Die Geschäfte der La Casas del Habano und die 71 Habanos Specialists legten auch in 2012 wieder deutlich zu. Erfreulich war auch die positive Resonanz des Fachhandels auf das im Jahr 2012 neu eingeführte Fachhandelskonzept Habanos Point. Inzwischen werden bereits 61 Händler in dieser Kategorie geführt. Das Konzept richtet sich an eine breitere Schicht des Fachhandels. Diese Geschäfte führen zwar nicht das umfangreiche Sortiment eines „Habanos Specialist“, engagieren sich aber dennoch stark für die Habanos.

Garanten für das Wachstum waren auch in 2012 wieder die starken, globalen Habanos-Marken Cohiba, Montecristo, Romeo y Julieta, Partagás, H.Upmann und Hoyo de Monterrey. Spitzenreiter in der Entwicklung der Marken waren Partagás und H.Upmann mit deutlichen, zweistelligen Zuwächsen. Besonders gefragt waren die Cigarren in den praktischen und attraktiven Aluminium-Tubos, als Werttreiber unterstützten sie das Umsatzplus deutlich.

Die zahlenmäßig meistverkaufte Habanos-Marke in Deutschland blieb Romeo y Julieta. Sie wuchs um 8,1%. Im Wert dominierte die Spitzenmarke Cohiba, die mit den Linien Clásica, Siglo, Maduro5 und der Superpremium-Linie Behike eine große Bandbreite der Geschmacksvorlieben anspruchsvoller Cigarrenliebhaber abdeckt. Wichtige Impulse für Absatz- und Umsatzentwicklung gaben außerdem die Spezialitäten und limitierten Editionen.

Auch die maschinell gefertigten cubanischen Cigarillos sowie die Marke Guantanamera trugen wieder zum positiven Ergebnis bei. Insgesamt konnte auch der Umsatz der Minis Cubanos um 2% erneut gesteigert werden. Getragen wurde dieses Wachstum wie bei den handgefertigten Premiumcigarren durch die globalen Marken. Spitzenreiter waren die Marken Montecristo, Romeo y Julieta und einmal mehr das Mini-Cigarillo der Marke Guantanamera.”

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Intertabak AG, der Exklusivimporteur für Havanna-Zigarren der Schweiz, meldet einen äusserst schmackhaften Neuzugang im Schweizer Fachhandel: Die Cohiba Pirámides Extra sind ab morgen in der La Casa del Habano Zürich und der Casa in Basel zu kaufen und ab Mitte September bei den Fachhandelsgeschäften mit dem Habanos Specialist-Label.

(Bildquelle: 5th Avenue / Intertabak)

S. auch “Cohiba Pirámides Extra, Romeo y Julieta Churchills Reserva 2008, Romeo y Julieta Petit Churchills

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… titelt 5th Avenue und schreibt in einer Medienmitteilung:

“Die erste Habanos Torcedor Tournee in diesem Jahr hat begonnen und wird bis Ende Juni dauern. Die Kunst der Fertigung von Cigarren nach der in Cuba bis heute üblichen Methode „totalmente a mano“- vollständig von Hand – wird von Reynol Pérez Pereira, einem Torcedor der höchsten Kategorie demonstriert. Er leitet seit einigen Jahren die gesamte Produktion der Cohiba-Manufaktur „El Laguito“.

(Bildquelle: 5th Avenue)

Der 38jährige Meister-Torcedor begann seine Laufbahn in der Manufaktur Romeo y Julieta. Dort entwickelte er die Formate und Mischungen der Marke Cuaba, die heute aus sieben verschiedenen Doppel-Figurados besteht. Bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts war diese „Keulenform“ die vorherrschende Gestalt sämtlicher Cigarren. Danach kamen dann die Parejos (zylindrische Formate) in Mode und die Doppel-Figurados gerieten weitgehend in Vergessenheit. Reynol und einige andere der besten Cigarrenroller der Romeo-Manufaktur wurden dann Ende der 90er Jahre ausgewählt, um eine neue Marke ins Leben zu rufen, die nur aus diesen Formaten bestehen sollte. Sie gehören zu den am schwierigsten zu fertigenden Cigarren und dürfen deshalb bis heute nur von besonders erfahrenen und geschickten Torcedores gerollt werden. Anfangs standen für diese Formate noch keine Pressformen zur Verfügung. Die Cuaba-Roller der ersten Stunde um Reynol Pérez mussten deshalb exakt gleich aussehende Cigarren vollkommen ohne jegliche Hilfsmittel fertigen. Man kann ihn deshalb ohne Zweifel zu den ganz großen Meistern der Cigarrenroller zählen.

Reynol Pérez Pereira ist in verschiedenen Geschäften der La Casas del Habano, der Habanos Specialists und Habanos Points zu erleben. Außerdem zeigt er den Teilnehmern am 3. Habanos Day am 16. Juni auf Schloss Oelber seine Kunst und wird dort auch den Kurs „Rollen Sie Ihre eigene Cigarre!“ leiten. Begleitet wird er von Luis Mustelier Perez, der auch als Ansprechpartner für Fachhändler und Aficionados zur Verfügung steht.

Die Termine und Veranstaltungsorte der 1. Habanos Torcedor-Tournee 2012 finden Sie unter www.5thAvenue.de.”

=> Einsatzkalender

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Die neuen Habanos für den Gesamtmarkt (exklusive Ediciónes Regionales 2012) sind im Cigar Wiki aufgeführt:

(Bildquelle: 5th Avenue / Intertabak)

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… mit genüsslichen Wünschen allen Aficionadas und Aficionados.

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Gestern hat das XIV. Festival del Habano gestartet. Habanos SA informiert mit via Newsletter und auf der Newsseite über Highlights und Gäste. Desweitern schreibt Christoph A. Puszkar von Deutschlands Exklusiv-Importeur 5th Avenue seine “Christoph´s Havanna Notizen” auf smokersnews.de (leider nur für Abonnenten). Auf Facebook, Blogs und Twitter sind weitere Autoren zu finden.

Die letztjährigen Havanna Notizen und Eindrücke vom Festival – Aficionados sollten es bei Gelegenheit (mindestens) einmal – besuchen, finden sich im Cigar Wiki.

(Werden am Festival vorgestellt und im Verlaufe des (späteren) Jahres in unseren Märkten eingeführt: Cohiba Pirámides Extra; Bildquelle: Habanos SA)

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Im neuen Cigar Journal schreibt Deutschlands Exklusiv-Importeur 5th Avenue unter anderem über eine überirdische Leidenschaft für das Habanos-Kultlabel Cohiba:

“Heutzutage versuchen viele Menschen, sich mit ihrem eigenen Tod möglichst gar nicht oder wenig zu beschäftigen. Doch dies ist nicht bei allen so. Für eine betagte Dame aus Nordrhein-Westfalen war die Frage, wie sie denn eines Tages beerdigt werden möchte, schon lange beantwortet.

In ihrem Testament verpflichtete sie ihren Testamentsvollstrecker, für die Beisetzung in einer Cohiba-Porzellandose, einem so genannten Jar, zu sorgen. In den letzten Jahren waren die Cigarren dieser Marke zu ihren Lieblingscigarren geworden. Der Cohiba-Jar, in dem normalerweise 25 Stück der Cohiba Siglo VI aufbewahrt werden, gefiel ihr ganz besonders gut. Deshalb hatte sie schon vor einiger Zeit beschlossen, dass eine dieser Porzellandosen ihr letztes Refugium sein sollte. Doch für die Urnenbestattung existieren in Deutschland selbstverständlich strenge Regelungen. Nicht nur,  dass, trotz vielfältiger Diskussionen, weiterhin die Pflicht zur Beisetzung auf dem Friedhof oder einem vergleichbar „pietätsgewidmeten“ Gelände, in Wald, Wiese oder Bach, besteht.

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Animiert von Ranglisten allenthalben (s.a. “The 25 Best Cigars of 2011“) präsentiere ich gerne die 2011 von den Cigar Wiki-Usern am häufigsten angeklickten Zigarren-Einzelseiten:

  1. Cohiba Robustos
  2. Cohiba 1966 Edicion Limitada 2011
  3. Cohiba Siglo VI Gran Reserva
  4. Cohiba Sublimes Edicion Limitada 2004
  5. Romeo y Julieta Mille Fleurs
  6. Romeo y Julieta Churchills
  7. Cohiba Esplendidos
  8. Romeo y Julieta No. 2 AT
  9. Partagas Serie E No. 2
  10. Montecristo “A”

Bei den Labels präsentiert sich die Rangliste wie folgt:

  1. Cohiba
  2. Romeo y Julieta
  3. Partagas
  4. Montecristo
  5. H. Upmann
  6. Macanudo
  7. Hoyo de Monterrey
  8. José L. Piedra
  9. Flor de Selva
  10. Trinidad

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Nach einigen Hinweisen und Postings im Voraus nun die offizielle Ankündigung und Einführung der Cohiba 1966 Edición Limitada 2011 im deutschen Markt. Exklusivimporteur 5th Avenue schreibt in der Pressemitteilung:

“Der Höhepunkt der Edición Limitada 2011 ist zweifellos die Cohiba “1966″. Der Name des Formats bezieht sich auf das Jahr der Gründung dieser Marke. Die Cohibas wurden im Jahr 1966 speziell für Präsident Fidel Castro geschaffen und in der damals streng geheim gehaltenen, heute jedoch weltberühmten Manufaktur El Laguito gefertigt. Neben dem Eigenverbrauch durch die kubanische Führung, waren die Cohibas ausschließlich als repräsentative Geschenke für Staatsoberhäupter und Diplomaten bestimmt.

Die Cohiba „1966“ wird im Format einer Cañonazo Especial mit einer Länge von 166 mm bei einem Ringmaß von 52 gefertigt, sie ist also eine längere Cohiba Siglo VI. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an diese majestätische Cigarre, die bereits bei ihrer Vorstellung auf dem diesjährigen Festival del Habano die Herzen der Aficionados im Sturm eroberte. Die Tabakmischung imponiert durch üppige, aber hervorragend balancierte Aromen bei mittlerer bis voller Stärke. Für diese Mischung werden die besten Tabake der Plantagen in San Juan y Martinez und San Luis in der Vuelta Abajo-Region ausgewählt. Und nur den erfahrensten Torcedores vertraut man die Fertigung dieser edlen Habanos an.

Die Cohiba „1966“ kommt in lackierten Kisten à 10 Stück (BN) in den Handel.

Format und Preis:

Cohiba Cohiba „1966“; Format: Cañonazo Especial; Maße: 166 mm x RM 52

Einheit: Holz-Kisten lackiert (BN) á 10 Stück; KVP/St. 36,- Euro”

(Bildquelle: 5th Avenue / Intertabak)

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Christoph Puszkar hat gestern auf seiner Facebook-Seite auf ein potenzielles Weihnachtsgeschenk für anspruchsvolle Aficionados, respektive auf die Cohiba 1966 Edicion Limitada 2011, aufmerksam gemacht. In der Schweiz ist die limitierte Jubiliäumszigarre – 1966 wurde das Label Cohiba gegründet – bereits erhältlich, in Deutschland wird sie demnächst eingeführt.

Am jüngsten Festival del Habano durften wir die “1966″ testen. Fazit: Gönnen Sie sich diese Zigarre.

(Bildquelle: 5th Avenue / Intertabak)

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