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Der einzige offizielle Habanos-Importeur der Schweiz, Intertabak AG, hat die neueste Cigar-Journal-Ausgabe publiziert und widmet die Titelstory  dem Label Romeo y Julieta und dem  XIV. Festival del Habano (s. Beiträge weiter unten), respektive der neuen Romeo y Julieta Churchills RESERVA Cosecha 2008:

“Jedes Jahr steht beim „Festival del Habano“, das in der letzten Februarwoche immer zahlreiche Aficionados nach Havanna lockt, eine Marke im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Dieses Jahr ist dies die Marke Romeo y Julieta. Ihr zu Ehren wird dieses Jahr, präsentiert bei der festlichen Galaveranstaltung am letzten Abend der Woche, die Romeo y Julieta Churchills RESERVA Cosecha 2008 in einer streng limitierten Auflage auf den Markt gebracht. Diese besondere Zigarre wird aus speziell drei Jahre reifegelagerten Tabaken gefertigt.

Romeo y Julieta ist eine der bekanntesten Habanos-Marken. Benannt ist sie, wie könnte es anders sein, nach William Shakespeares tragischem Liebespaar. Die Arbeiter in den Zigarrenmanufakturen hörten diese Geschichte, vorgetragen von den „lectores de tabaquerías“, während ihrer langen Arbeitsstunden immer und immer wieder. Denn dieses Drama bietet alles, was das menschliche Herz empfinden kann: Liebe, Hass und Leidenschaft. Und die Liebe endet mit dem Tod!

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In seinen Festival-Notizen auf smokersplanet.de (s. auch “Apropos Christoph’s Havanna Notizen“) schreibt Christoph A. Puszkar zur Habanos-Umsatzentwicklung 2011:

“(…) Gestern gab Habanos S.A. auf einer Pressekonferenz, die ich am Vormittag besuchte, die aktuellen Zahlen für das Jahr 2011 bekannt. Der Umsatz weltweit ist um 9 Prozent auf 401 Mio. US-Dollar gestiegen. Habanos hält damit einen Marktanteil (gerechnet natürlich ohne die USA) von 80 Prozent. Ein Minus ist in Griechenland und Spanien zu verzeichnen, zufriedenstellend ist die Entwicklung vor allem in Deutschland, aber auch den Benelux-Staaten, Großbritannien, in Asien insgesamt, Russland und Brasilien. Auch die 5THAvenue konnte für 2011 das bisher beste Ergebnis der Firmengeschichte verzeichnen: Die Absätze stiegen gegenüber dem Vorjahr um 11,5 Prozent im Wert und um 6,7 Prozent in der Menge. (…)”

Im BBC-Beitrag “Cigar sales continue to grow despite global downturn” werden Entwicklung und Zigarrenproduktion in Bild und Ton festgehalten.

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Klaus Peter Will, Herausgeber von  smokersnews.de, hat mich bezüglich meines Beitrages “Habanos SA über das XIV. Festival del Habano” informiert, dass die Havanna-Festival-Notizen von 5th Avenue-Kadermann Christoph A. Puszkar auf smokersplanet.de öffentlich zugänglich sind.

Ein Ausschnitt aus der Montagsnotiz:

“(…) Diese Woche erwarten uns eine ganze Reihe sicherlich toller Cigarren. Ich bin schon sehr gespannt! Heute Abend wird es auf der Eröffnungsveranstaltung im Teatro „Karl Marx“ die Cohiba Piramide Extra geben. Am Mittwochabend, der dem 520jährigen Jubiläum der Entdeckung Amerikas, 1492-2012, gewidmet ist, erwartet uns eine Romeo y Julieta Petit Churchill. Auch darauf bin ich schon sehr gespannt. Und dann ist natürlich am Freitag bei der Abschlussgala die Romeo y Julieta Churchills RESERVA Cosecha 2008 das absolute Highlight!

Wir hoffen auch, dass wir in dieser Woche vielleicht noch eine der diesjährigen Edición Limitada rauchen werden, entweder die Montecristo 520, die Partagás Serie C No.3 oder die H.Upmann Robusto. Das werden wir sehen, offiziell angekündigt ist noch nichts. Und dann, aber das können wir auch noch nicht mit Sicherheit sagen, kann vielleicht wieder eine kleine Gruppe ausgewählter Aficionados die diesjährige Edición Regional für Deutschland, die Punch Sir John, probieren. Antonio de Dios, unser Habanos-Repräsentant bei der 5THAvenue, versucht gerade, alle Hebel in Bewegung zu setzen und wir hoffen, dass ihm das Kunststück gelingt. Lassen wir uns überraschen! (…)”

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Gestern hat das XIV. Festival del Habano gestartet. Habanos SA informiert mit via Newsletter und auf der Newsseite über Highlights und Gäste. Desweitern schreibt Christoph A. Puszkar von Deutschlands Exklusiv-Importeur 5th Avenue seine “Christoph´s Havanna Notizen” auf smokersnews.de (leider nur für Abonnenten). Auf Facebook, Blogs und Twitter sind weitere Autoren zu finden.

Die letztjährigen Havanna Notizen und Eindrücke vom Festival – Aficionados sollten es bei Gelegenheit (mindestens) einmal – besuchen, finden sich im Cigar Wiki.

(Werden am Festival vorgestellt und im Verlaufe des (späteren) Jahres in unseren Märkten eingeführt: Cohiba Pirámides Extra; Bildquelle: Habanos SA)

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Im neuen Cigar Journal schreibt Deutschlands Exklusiv-Importeur 5th Avenue unter anderem über eine überirdische Leidenschaft für das Habanos-Kultlabel Cohiba:

“Heutzutage versuchen viele Menschen, sich mit ihrem eigenen Tod möglichst gar nicht oder wenig zu beschäftigen. Doch dies ist nicht bei allen so. Für eine betagte Dame aus Nordrhein-Westfalen war die Frage, wie sie denn eines Tages beerdigt werden möchte, schon lange beantwortet.

In ihrem Testament verpflichtete sie ihren Testamentsvollstrecker, für die Beisetzung in einer Cohiba-Porzellandose, einem so genannten Jar, zu sorgen. In den letzten Jahren waren die Cigarren dieser Marke zu ihren Lieblingscigarren geworden. Der Cohiba-Jar, in dem normalerweise 25 Stück der Cohiba Siglo VI aufbewahrt werden, gefiel ihr ganz besonders gut. Deshalb hatte sie schon vor einiger Zeit beschlossen, dass eine dieser Porzellandosen ihr letztes Refugium sein sollte. Doch für die Urnenbestattung existieren in Deutschland selbstverständlich strenge Regelungen. Nicht nur,  dass, trotz vielfältiger Diskussionen, weiterhin die Pflicht zur Beisetzung auf dem Friedhof oder einem vergleichbar „pietätsgewidmeten“ Gelände, in Wald, Wiese oder Bach, besteht.

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“Kurs auf Kuba”

… titelt NZZ Online und schreibt:

“Immer mehr private Händler bieten Ess- und Trinkwaren an. Das Angebot an privaten Zimmern wächst und wächst. Nicht nur in Städten wie Havanna und Santiago de Cuba, sondern auch in ländlichen Gebieten. (…)”

Eine dieser privaten Unterkünfte, Casas Particulares genannt, habe ich im Cigar Wiki beschrieben. Die Casa de la amistad Carlos Almeida ist insbesondere für spanischkundige Aficionados sehr zu empfehlen.

(Señor Carlos Almeida; Bildquelle: Dr. Heinz G. Steltzer)

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… titelt Deutschlands Exklusiv-Importeur für Havanna-Zigarren, 5th Avenue, und schreibt:

“1845 eröffnete der spanische Einwanderer Jaime Partagás die heute wohl bekannteste Cigarrenmanufaktur in Havanna: die Real Fábrica de Tabacos Partagás.  Sie befindet sich in der  Calle de la Industria 520, genau hinter dem Gebäude des Capitol, im Herzen der Stadt. Jaime Partagás scheint von großem Qualitätsbewusstsein und Innovationssinn angetrieben worden zu sein. Im Jahr 1860 stellt er den ersten Vorleser ein, der den Torcedores während ihrer manuellen Arbeit nicht nur Unterhaltung, sondern auch ein gewisses Maß an Bildung vermitteln sollte. Außerdem wagte Jaime Partagás einen weiteren wichtigen Schritt. Der Überzeugung folgend, dass der Erfolg seiner Cigarren im Wesentlichen von der Qualität des Rohtabaks abhängt, war er einer der ersten Cigarrenproduzenten, der auch eigene Tabakplantagen besaß. Zu dieser Zeit war der übliche Weg, dass die Tabakbauern in den Provinzen ihre Tabake an Händler weiterverkaufen, die den Tabak dann nach Havanna transportierten, um ihn dort an die Fabriken zu verkaufen. Um sich dieser Abhängigkeit zu entziehen, erwarb Jaime Partagás im Laufe der Zeit einige der besten Plantagen in der Vuelta Abajo und legte damit den Grundstein für das bis heute wichtige und streng gepflegte Prinzip, dass Marke und Herkunftsplantage der Tabake in direkter Beziehung zueinander stehen. Diese Konstellation ermöglichte ihm ebenfalls, mit verschiedenen Fermentations- und Reifelagerungsmethoden zu experimentieren, um die Qualität seiner Cigarren weiter zusteigern. Heute, über 150 Jahre später, gibt ihm der Erfolg unbestreitbar Recht.

Die weltweit beliebteste Partagás ist zweifellos das Robusto-Format Serie D No.4. In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde es zusammen mit 15 weiteren Formaten (Serie A-D mit den jeweiligen Nummern 1-4) für den englischen Markt entwickelt, dann allerdings in den 60er Jahren wieder eingestellt. Lediglich die Serie D No.4 wurde ab 1975 wieder in die Produktion aufgenommen. Mit der Partagás Serie P No.2 erweiterte Habanos S.A. im Jahr 2005 diese Linie um ein Piramide-Format.

Jetzt bekommt diese legendäre Serie erneut Zuwachs.

Die Partagás Serie D No.5 erweitert die Serie D, die mit der Serie D No.4 über das bekannteste und erfolgreichste Produkt der Marke Partagás aufwartet. Auch die Serie D No.5 hat ein robusto-typisches Ringmaß von 50 (19,84 mm Durchmesser) und eine Länge von 110 mm. Die Rauchdauer liegt bei rund 30 Minuten. Die Serie D No.5 machte übrigens bereits als Teil der jährlich erscheinenden Edición Limitada, in diesem Fall des Jahres 2008, Furore in Deutschland. Die Mischung entspricht jener der Serie D No.4. Sie wird vollständig von Hand in Partagás-Manufaktur aus Tabaken der Vuelta Abajo gefertigt, der Heimat des Tabaks, der zum besten der Welt zählt. Die Partagás Serie D No.5 wird in der typischen Verpackung der Serie D, den SBN (Semi Boite Nature)-Kisten á 10 sowie á 25 Stück angeboten. Sie verfügen ebenfalls über den charakteristischen, roten Cigarrenring der Serie D No.4. (…)”

(Bildquelle: 5th Avenue / Intertabak)

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Über Tabakaktien habe ich gelegentlich schon geschrieben. Glücklich ist, wer die passenden Aktien im Depot liegen hat. Financial Times Deutschland hält unter “Rauchen nützt dem Depot” diesbezüglich fest:

“Tabakfirmen haben Aktionären im vergangenen Jahrzehnt volatilitätsbereinigt die besten Erträge beschert. Und Analysten gehen davon aus, dass diese Entwicklung anhalten wird: Die Gewinne der Branche seien inmitten wirtschaftlicher Turbulenzen robust. (…)”

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3. Habanos Day in Deutschland

5th Avenue, Deutschlands Exklusiv-Importeur für Havanna-Zigarren, kündigt die 3. Auflage des Habanos Day an. Der Anlass findet am 16. Juni 2012 auf Schloss Oelber in der Nähe von Braunschweig statt. Anbei ein Auszug aus der Pressemitteilung:

“(…) Das diesjährige Programm rund um das wohl bekannteste Genussprodukt aus Cuba verspricht wieder viele Höhepunkte. Als Referenten mit dabei: der Spitzenroller Reynol Pérez Pereira von der Cohiba-Manufaktur „El Laguito“, Spirituosenexperte Jürgen Deibel, Marc André von DER HUMIDOR, Habanosommelier Matthias Martens, 5THAvenue-Sensorik-Experte Thomas Hammer sowie Tobias Hauser, Fotograf, Buchautor und Reisejournalist. (…)”

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… meldet Exklusivimporteur 5th Avenue für Deutschland in einer Pressemitteilung und schreibt:

“Die Umsätze von Habanos in Deutschland erreichten im Jahr 2011 ein neues Allzeithoch. 5THAvenue, der Offizielle Alleinimporteur von Habanos, erzielte damit im Ergebnis das beste Jahr der Firmengeschichte. Die Absätze stiegen gegenüber dem Vorjahr um 11,5% im Wert und um 6,7% in Menge.

Wichtigster Absatzkanal für die Habanos ist und bleibt der Tabakwarenfachhandel. Besonders die sieben Geschäfte der La Casas del Habano und die 71 Habanos Specialists legten überdurchschnittlich zu.

Als sichere Bank erwiesen sich vor allem wieder die starken, globalen Habanos-Marken Cohiba, Montecristo, Romeo y Julieta, Partagás, H.Upmann und Hoyo de Monterrey, die jeweils deutlich zulegen konnten. Spitzenreiter in der Entwicklung der Marken waren Cohiba und Hoyo de Monterrey mit zweistelligen Zuwächsen. Besonders gefragt waren die Cigarren in Aluminium-Tubos; sie unterstützten das Umsatzplus deutlich. (…)”

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