Mai 2010

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Im Beisein des gestrigen Jubilaren (s. “Happy Birthday Heinrich Villiger“) startet in wenigen Minuten die Eröffnung des “Le Fumoir” im Bellevue Palace Bern. Ab Morgen wird die Lounge dann für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Das Bellevue schreibt auf der Website:

“Bald ist es soweit und “Le Fumoir” im BELLEVUE PALLACE öffnet seine Pforten und beschert den wahren Geniessern unter Ihnen die wahrste Freude.

Für den Revoluzzer in Ihnen: feinster Tabak, vornehmlich kubanischer Provenienz, zuweilen Seite an Seite mit auserlesenen Zigarrenraritäten aus weiteren südamerikanischen Gefilden. Immer Hand in Hand mit kühlen Drinks und kulinarischen Klassikern. Zu geniessen im grosszügig angerichteten Le Fumoir, dem Ort, an dem Sie Ihrer Leidenschaft ungestört frönen. Mehr noch: Sie ohne schlechtes Gewissen in stimmigem Ambiente stilgerecht zelebrieren dürfen. Auf dass die Revolution weit über Schall und Rauch hinausgeht,  mit vielfältigem Geschmack überzeugt und den Moralisten nonchalant die rote Karte zeigt.”

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Wie dem Lebenslauf von Heinrich Villiger und einer Sondermeldung von Smokersnews.de (registrationspflichtig) zu entnehmen ist, feiert der Grandseigneur der Zigarrenbranche heute seinen 80. Geburtstag.

Ich wünsche dem Unternehmer und Initial-Supporters des Cigar Wiki herzlich alles Gute, beste Gesundheit und weiterhin viel Freude und Erfolg mit den Gesellschaften 5TH Avenue Produts Trading, Intertabak und Villiger Söhne.

Anlässlich des Geburtstages noch etwas O-Ton anhand des Interviews “Verbote schaden sich selbst“, das der Jubilar Ende April der Weltwoche gegeben hatte.

(Bildquelle: 5TH Avenue)

Im Gegensatz zu Printmedien muss im Internet ein Titel nicht in erster Linie die Aufmerksamkeit der Leser erwecken, sondern die der Suchmaschinenroboter. Deshalb sei mir das schnöde “Limitierte Havanna-Zigarren” verziehen. Item, jüngst haben Intertabak und 5TH Avenue Edición Limitada-Lancierungen vermeldet. 5TH Avenue schreibt über die Ramón Allones Belicoso Edición Regional Alemania 2010:

“(…) Der 80jährige Maestro ligador der Manufaktur, der die Mischungen der einzelnen Vitolas zusammenstellt,  erklärte dazu, dass er damit in Geschmack und Stärke den Stil der Habanos der 1950er Jahre wiederaufleben lassen wollte. Die Ramon Allones Belicoso richtet sich damit vor allem an erfahrene Aficionados, die sich für gehaltvolle und kräftige Habanos begeistern.

Die Ramon Allones Belicosos werden in habilitierten Kisten á 25 Stück angeboten. Insgesamt gibt es nur 2.000 Kisten, von denen jede individuell nummeriert ist.

Ramon Allones ist einer der großen Namen in der Geschichte der Habanos. 1837 gegründet, ist sie auch eine der ältesten der bekannten Habanos-Marken, die heute noch gefertigt werden.

Der in Galizien geborene Ramon Allones war der erste Cigarrenhersteller, der seine Cigarren in Kisten verpackte, die mit einer Beschriftung geschmückt waren und das Markenemblem trugen und damit Pionier der noch heute praktizierten Verpackungsweise.”

Intertabak (s. Pressemitteilung) hielt zur internationalen Edición Limitada 2010 u.a. fest:

“Seit 2000 hat Habanos SA limitierte Editionen von bekannten Marken wie Cohiba, Montecristo, Romeo y Julieta, Partagás, Hoyo de Monterrey und  H.Upmann lanciert. Die „Limitierten Editionen“ werden mit den besten, zweijährigen kubanischen Tabakblättern aus der Vuelta Abajo Region hergestellt (D.O.P.).

Die im 2010 ausgesuchten Marken und Grössen sind:

  • Montecristo Grand Edmundo (Ring 52 x 150 mm Länge).
    Es ist das erste Mal, dass Habanos SA das Cañonazo Format ausserhalb der Cohiba Marke produziert. Die Grand Edmundo limitierte Edition liefert das charakteristische Montecristo Aroma der wohl bekanntesten Vitola der kubanischen Zigarren.
  • Partagás Serie D Especial (Ring 50 x 141 mm Länge).
    Das intensive Aroma der Serie D Serie D Especial Edición limitada ist ein exzellentes Beispiel einer voll aromatischen  Zigarre der so beliebten Serie D von Partagás.
  • Trinidad Short Robustos T (Ring  50 x 102 mm Länge).
    Die Grösse der Edición Limitada 2010 ermöglicht  das kurzweilige Geniessen aller Aromas der exklusivsten kubanischen Zigarren Marke: Trinidad.”

(Bildquelle: Intertabak AG)

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Heute gibt es eine Rafael González Coronas Extra nach dem Lunch am See. Eine zu Unrecht selten genossene Zigarre.

Nebenbei bemerkt, wussten Sie, dass auf den Rafael Gonzáles-Kistchen die Aufforderung steht, man solle die Zigarren innerhalb eines Monats nach dem Versand aus Havanna rauchen oder dann einlagern? Anbei die Markenbeschreibung im Cigar Wiki:

“Die Marke Flor de Rafael Gonzalez entstand in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts. Dieser Marke entstammt eine Zigarre von 165 mm Länge und 16,67 mm Durchmesser mit dem Herstellungsnamen Cervante. Sie war die erste die Londsdale genannt wurde, nach Lord Lonsdale, einem sportlichen Grafen aus England, der ein berühmter Zigarrenliebhaber dieser Zeit war. Heutzutage benutzen viele weitere Habanos-Marken den Namen dieses Formates ebenfalls.

Auf dem Deckel jeder Kiste befindet sich eine merkwürdige, englische Inschrift, die besagt, dass die Zigarren innerhalb eines Monats nach dem Versand aus Havanna geraucht werden sollten. Andernfalls sollte man sie für den Zeitraum von einem Jahr sorgfältig reifen lassen.”

(Bildquelle: 5TH Avenue)

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5TH Avenue titelt in der neuesten Ausgabe des Cigar Journal “Vier statt drei in groß und kräftig” und schreibt zur Einführung der Cohiba Behike-Linie:

“Die drei Formate der neuen Super-Premiumlinie Cohiba Behike sind in Deutschland eingetroffen. Diese Linie war die spektakulärste Neueinführung, die Habanos s.a. in diesem Jahr auf dem Festival präsentierte. Mit großer Spannung probierten die Festivalbesucher am Abend der Gala „Cohibas bestgehütetes Geheimnis“. Schon im Vorfeld war über diese Cigarren sehr viel spekuliert worden.

Die Serie „Behike“ enthält drei erstmalig aufgelegte Formate namens BHK 52, BHK 54 und BHK 56. Die Ziffern bezeichnen dabei jeweils das Ringmaß der Cigarren. Die BHK 52 hat, wie der Name schon verrät, ein 52er Ringmaß und ist 119 mm lang, die BHK 54 ist 144 mm lang und die BHK 56 mit 166 mm noch um einiges länger.

Obwohl die Formate künftig ein fester Bestandteil des Sortiments sein werden, kann es die „Behike“ in nur limitierten Mengen geben. Grund dafür ist die eingeschränkte Verfügbarkeit der benötigten Tabake. Denn erstmalig verwendet man statt der üblichen drei einen weiteren, vierten Einlagetabak, „Fortaleza 4“, der auch „Medio Tiempo“ genannt wird. Dieser Begriff bezeichnet die zwei Blätter an der Spitze der Tabakpflanzen, die unter freiem Himmel angebaut werden. Allerdings bildet diese Blätter nicht jede Pflanze aus und nach entsprechender Selektion und Lagerung steht nur eine begrenzte Menge für die Fertigung der Cohiba Behike zur Verfügung. Durch den intensiven Kontakt mit der Sonne gehört der „Medio Tiempo“ zu den kräftigsten, stärksten und aromatischsten Tabakblättern.

Noch dazu verlangt das Rollen mit vier statt mit nur drei Einlagetabaken von den Torcedores besondere Fähigkeiten, die bisher nur etwa 30 von ihnen, beschäftigt in der Cohiba-Manufaktur El Laguito, beherrschen. Sie wurden speziell dafür ausgebildet. Auch die durchweg großen Ringmaße erklären sich durch den vierten Einlagetabak.

Der Name „Behike“ stammt aus der Taino-Sprache, der Sprache der Ureinwohner der Insel, und ist die Bezeichnung des Medizinmannes, der auch als geistiger Führer des Stammes fungierte. Der Name selbst  wurde von Habanos s.a. schon einmal im Jahr 2006 anlässlich des 40jährigen Bestehens der Marke Cohiba verwendet, als der Humidor „Behike“ herausgegeben wurde. Dieser in sehr streng limitierter Anzahl von nur 100 Stück gefertigte Humidor enthielt jeweils 40 Cigarren eines speziellen Lancero-Formats. Diese Humidore waren damals innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Sowohl das damals gefertigte Format, als auch die verwendeten Tabake sind von denen der neuen Linie Cohiba Behike vollkommen verschieden.”

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Die Sancho Panza Belicoso gehört keinesfalls zu den Blockbustern unter den Havannas. Wer gerne Figurado-Formate mag, dürfte die kleine Campagna aber lieben – mein Exemplar heute Mittag schmeckte auf jeden Fall hervorragend.

(Bildquelle: 5TH Avenue)

Anbei der Text aus dem Cigar Wiki zum Label Sancho Panza:

“Wie auch bei anderen grossen Habanos-Marken, beispielsweise Montecristo und Romeo y Julieta, wurde die Bezeichnung Sancho Panza einem Meisterwerk der Weltliteratur entnommen.

Es war der pfiffige Bauernknecht Sancho Panza, der dem Ritter Don Quixote, im gleichnamigen Roman von Miguel de Cervantes aus dem 17. Jahrhundert, treu als Knappe dient.

Sein Name wurde 1848 erstmals als Bezeichnung für eine Habano benutzt und geniesst seither einen hervorragenden Ruf unter erfahrenen Connaisseuren.

Das Angebot enthält heute eine Vertreterin des grössten erhältlichen Habanos-Formates überhaupt: eine 235 mm lange Gran Corona, die den einfachen Namen „Sancho“ trägt.”

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Jüngst erzählte ein Bekannter, dass er bei Otto’s, der Schweizer Restpostenkette, preiswerte Cohibas gekauft habe. Ich war etwas erstaunt, a) dass mein Bekannter bei Otto’s Zigarren kauft, und b) dass dort auch Edel-Havannas angeboten werden. Ich fragte den offiziellen Habanos-Importeur Intertabak AG an, ob Solcherlei denn mit der Markenführungsstrategie von Havannas allgemein und den Cohibas speziell vereinbar sei. Selbstverständlich nicht, lautete die prompte Antwort und im Nachsatz wurde festgehalten, dass Intertabak leider keinen Einfluss auf diesen Sachverhalt habe, da Otto’s bei einem Parallelimporteur beziehe.

Das Angebot widerspricht meines Erachtens der gängigen Marketingstrategie-Logik und widerspiegelt den speziellen Schweizer Markt mit einem hohen Parallemarktanteil (in Deutschland ist das nicht annähernd so ausgeprägt) und teilweise recht abenteuerlicher Angeboten. Ziemlich aufgenscheinlich fällt das auch beim Discounter Denner auf, der angeblich ebenfalls nicht via Intertabak bezieht: Ab und wann trifft man in Denner-Filialen auf kleinere Humidore mit Zigarren verschiedener Herkunftsländer und einigen Havannas. Da es sich um einen subjektiven Eindruck handelt, will ich nicht über den Zustand der Zigarren in diesen Humidoren urteilen. Wer die Gelegenheit hat, sollte den Inhalt aber mal anschauen, beschnuppern und dann mit der Ware in einem etablierten Fachhandelsgeschäft vergleichen.

Persönlich verzichte ich zu Gunsten optimaler Qualität sehr gerne auf einige Prozente Preisnachlass. Da die Fachhändler, die bei den offiziellen Importeuren ihre Ware beziehen, unter anderem Qualitätsstandards berücksichtigen müssen, garantiert gegen den Tabakkäfer behandelte Zigarren verkaufen und meistens auch über Erfahrung und eine gut geschulte Beraterqualität verfügen, lege ich Kistchen mit Klebeettiketten von Parallelimporteuren jeweils wieder zurück ins Regal. Immer und aus Prinzip.

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Nicht wirklich das optimale Outdoor-Smoking-Wetter, aber eine schöne Cuaba Distinguidos, eine warme Jacke und ein Buch von Jean-Marie Gustave Le Clézio (passt hervorragend zu guten Zigarren) sorgen trotzdem für ausreichend Genuss und innere Wärme. Schönes Wochenende allen.

(Bildquelle: 5TH Avenue)

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Nach dem Einführung der neuen Cohiba Behikes (“Erster offizieller Cohiba Behike-Tag“) am Mittwoch – intern spasseshalber als “B”-Day bezeichnet – folgt die nächste Lancierung: 5TH Avenue schreibt zur Trinidad Short Robusto T, respektive zur ersten Zigarre aus der Edición Limitada 2010 (“Limitierte Habanos 2010 kommen im Mai“):

“Wie immer von den Aficionados mit Spannung erwartet, kommt jetzt das erste Format der Habanos Edición Limitada in den deutschen Fachhandel. Den Auftakt macht in diesem Jahr die Trinidad Short Robusto T. Im Unterschied zu der im vergangenen Jahr eingeführten Trinidad Robusto T erweitert sie jedoch nur für eine begrenzte Zeit das Portfolio dieser Habanos-Marke, die neben Cohiba zu den exklusivsten überhaupt gehört.

Mit einem Ringmaß von 50 bei 102 mm Länge bietet sie einen kurzen aber intensiven Rauchgenuss. Der Produktionsname (Vitola de galera) der Short Robusto T lautet „Short Del Valle“.

Die feinaromatische Tabakmischung ist mittelkräftig gehalten. Angeboten werden sie markentypisch in einer Kiste aus lackiertem Holz (SBN) á 12 Stück.

Die „Ediciónes Limitadas“, deren Einlage-, Umblatt- und Deckblatt-Tabake mindestens zwei Jahre gelagert sind, gibt es bereits seit dem Jahr 2000. Sie werden jedes Jahr von Aficionados sehnsüchtig erwartet und erfreuen sich ungebrochen großer Beliebheit. Jedes Jahr werden für die limitierten Produktionen bestimmte Formate ausgewählt, die nicht zum Standardportfolio der Marken gehören. Sie zeichnen sich außerdem durch ihre natürlich fermentierten, dunklen Deckblätter aus. Dies resultiert aus der Verwendung von Tabakblättern vom obersten Teil der Pflanzen.

Nur einzelne Habanos-Manufakturen mit besonders großer Erfahrung werden ausgewählt, um diese limitierten Cigarren zu rollen.

Die Trinidad Short Robusto T ist ab sofort in den La Casas del Habano in Deutschland erhältlich.”

(Bildquelle: 5TH Avenue)

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Wie festgehalten (“Cohiba Behikes und Trinidad Short Robustos T“), ist die neue Superpremiumlinie von Cohiba, die Behike, ab heute im Handel erhältlich. Die offiziellen Havanna-Importeure 5TH Avenue (Deutschland) und Intertabak (Schweiz) informieren in Pressemitteilungen. Anbei einige Auszüge:

“(…) Cohiba ist der erste jemals benutze Namen für kubanischen Zigarren. Als Kolumbus 1492 nach Kuba kam, bemerkte er die TAINO Indianer, Ureinwohner dieses Landes, welche sich ein paar zusammengerollte Tabakblätter anzündeten und „Cohiba“ nannten [s. auch "Geschichte der Zigarre"]. Diese rauchten Sie während verschiedenen Zeremonien. Aus den Reise-Tagebüchern von Kolumbus konnte man nachlesen, dass eine hoch angesehene Person mit dem Namen „Behike“ diese Zeremonien anführte. (…)

Die Serie Behike besteht aus den drei exklusiv aufgelegten Formaten BHK 52, BHK 54 und BHK 56. Die Ziffern bezeichnen dabei jeweils das Ringmaß der Cigarren. Charakteristisch für diese Vitolas ist das berühmte Zöpfchen am Mundstück der Cigarren, das bereits von den Coronas Especiales und Lanceros der Línea Clásica bekannt ist.

Obwohl die Behikes ein fester Bestandteil der Marke sind, gibt es sie dennoch nur in begrenzten Mengen. Der Grund dafür ist die limitierte Verfügbarkeit der verwendeten Tabake. Einzigartig und erstmalig in der Welt der cubanischen Premiumcigarren, verwendet man für Cohiba Behike einen vierten Einlagetabak („Fortaleza 4“), der Medio Tiempo genannt wird. Er bezeichnet die zwei Blätter an der Spitze der Tabakpflanzen, die unter freier Sonne angebaut werden. Allerdings bildet nicht jede Pflanze diese Blätter aus und so steht nach sorgfältiger Selektion und Lagerung immer nur eine begrenzte Menge für die Fertigung der Cohiba Behikes zur Verfügung. Beim Genuss der Cigarren erschließt sich die Wirkung des Medio Tiempo sofort: er bringt eine unglaubliche Aromenvielfalt und ausgeprägte Stärke mit sich, die ohne Zweifel ihresgleichen in der Welt der Cigarre sucht. (…)

In der Cohiba-Manufaktur „El Laguito“ hat man eine Gruppe der besten Torcedores eigens für die Fertigung der Cigarren der Línea Cohiba Behike ausgebildet.”

Wer gerne kräftige Zigarren mag, sollte die Behikes unbedingt testen. Ich durfte schon und war höchst begeistert.

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