Radio DRS und Online Medien melden, dass eine Volksinitiative “für ein liberales Rauchgesetz” gestartet wird. Suedostschweiz.ch schreibt unter “Gegner von Rauchverboten lancieren Initiative“:
“Die Initiative «für ein liberales Rauchergesetz» hat zum Ziel, die Rauchverbote rückgängig zu machen. Die Initianten fordern, dass über Rauchverbote in Innenräumen einzig der Eigentümer befindet. Dies soll auch für öffentlich zugängliche Räume gelten.
Namentlich aufgezählt werden im Initiativtext Restaurations- und Hotelbetriebe, Gebäude und Fahrzeuge des öffentlichen Verkehrs sowie Gebäude, die der Ausbildung, dem Sport, der Kultur oder der Freizeit dienen.”
Benötigt werden 100’000 Unterschriften innert 18 Monaten.
Gegenpol ist die Volksinitiative “Schutz vor Passivrauchen” der Lungenliga, die in den ersten sechs Monaten rund 85’000 Unterschriften generiert hat.
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Die Initianten der Initiative führen als Argument für die Initiative an, dass das Rauchverbot zu Umsatzeinbrüchen führen würde und somit zu einem Beizensterben führe. Das ist eine haltlose Behauptung.
Siehe auch die folgende Diskussion:
http://www.dailytalk.ch/forum/abstimmungsvorlagen/ja-zum-rauchverbot/

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