Speziell, wenn man Anti-Rauchverbots-Stories aus der Schweiz bei Telegraph.co.uk findet. Im Artikel “Swiss smoking ban evaded by holes in wall” schreibt das Traditionsblatt über eine bemerkenswerte Lösung im Restaurant Caravelle im freiburgischen Bösigen: Der Wirt Dino Lottaz hat drei Löcher in die Aussenwand schlagen lassen. Eines für den Kopf und zwei für die Arme. Der Raucher steht in der Gaststube, Kopf, Arme und Zigarette befinden sich technisch (und juristisch) gesehen aber im Freien. Et voilà.
Nun, für den Zigarrengenuss ist das kein probates Mittel. Eine erfrischende Geschichte in fanatisiertem Umfeld ist dies aber allemal.

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