FAZ.net schreibt in “EU nimmt Prominente ins Visier – Repressionen gegen Raucher“:
“Die EU fordert strengere Repressionen gegen Raucher. (…) Danach sollten die Mitgliedstaaten aber “eine aufsehenerregende Strafverfolgung betreiben, um die abschreckende Wirkung zu verstärken”. (…) Prominente wollen die Politiker bei ihrem Aktionsprogramm besonders ins Visier nehmen: Wenn festgestellt werde, dass diese sich bewusst über Rechtsvorschriften hinweggesetzt haben, könnten die Behörden hier ihre Entschlossenheit demonstrieren, heißt es in dem Beschluss. Sie sollten dann “mit rigorosen und zügigen Maßnahmen reagieren”, um die größtmögliche Aufmerksamkeit zu erregen.”
Da können wir aber froh sein, sind inquisitorische Scheiterhaufen mittlerweile verboten.
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Cigarman.ch hat eine Diskussion losgetreten: http://www.cigarman.ch/2010/01/schonen-dank-auch/
Beste Grüsse, A.
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Spiegel Online schreibt unter “EU-Raucherjagd läuft ins Leere“:
“Doch so groß die Aufregung, so klein werden wahrscheinlich die tatsächlichen Folgen des EU-Vorstoßes sein. Rein juristisch sind die Mitgliedstaaten nämlich überhaupt nicht verpflichtet, derartige Empfehlungen überhaupt umzusetzen, erklärte am Donnerstag ein EU-Diplomat. Viel mehr als eine “moralische Verpflichtung” eigene Empfehlungen auch in geltendes Recht umzusetzen bleibe wohl nicht. Das sieht auch die Drogenbeauftragte der Bundesregierung so. Am Ende könnte von dem EU-Idee nicht mehr bleiben als heiße Luft.”
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Pingback from Aficionados Blog · DJ US Tobacco Index on 2. Februar, 2010 um 13:15

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