Die kommende, massiv verschärfte Tabakgesetzgebung der USA und ihre Folgen habe ich in den Beiträgen “USA: Philip Morris-Strategie geht wohl auf” und “Tabakbranche: Restriktionen versus Freiheitsrechte” beschrieben. Laut Spiegel Online hat Barack Obama das Ganze nun mit seiner Unterschrift besiegelt:
“Das verschärfte Gesetz zur Regulierung der Tabakindustrie in den USA sieht unter anderem vor, dass Zigaretten künftig nicht mehr als “light” oder “ultra-light” angepriesen werden dürfen. Zudem werden Zigaretten mit speziellen süßen oder fruchtigen Geschmackszusätzen, die vor allem auf junge Raucher abzielen, verboten. Auch die Tabakwerbung wird drastisch eingeschränkt. Alle Zigarettenschachteln müssen mit großen Warnbildern versehen werden. Die US-Gesundheitsbehörde (FDA) erhält neue, weitgehende Befugnisse, die es beispielsweise erlauben, Obergrenzen für den Nikotingehalt zu bestimmen.”
Wie im Posting “Tabakbranche: Restriktionen versus Freiheitsrechte” beschrieben, haben die vorgesehenen massiven Werbeeinschränkungen eine Debatte über die Kommunikationsfreiheit entfacht.
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