Viel zu unkritisch sei ich gegenüber Kuba und dessen Regierung, wurde mir jüngst vorgeworfen. Auslöser: Ich hatte einen zugeschickten Blogbeitrag eines kubanischen Dissidenten nicht veröffentlicht. Nun, das es sich hier um einen Themenblog handelt, empfinde ich es nicht als meine Aufgabe, Politik zu betreiben. Gerne verweise ich aber bei passenden Gelegenheiten auf ausgewogene, journalistische Artikel zum Thema Kuba. Einseitige Sichtweisen vermeide ich aber genauso wie persönliche Kommentare. Es ist ja schon schwer genug, die Politik des Heimatlandes zu analysieren und zu kommentieren. Wie soll das also für ein Land möglich sein, das man trotz grossen Interesses, viel Lesens und einiger Besuche nur oberflächlich kennt? Meines Erachtens wäre das schlicht und einfach anmassend.
So weit so gut. Der Vorwurf hat mich aber dazu bewogen, die Zugriffsstatik hinsichtlich der Beliebtheit einzelner Beiträge anzuschauen. Kurz: Beiträge mit positivem Grundtenor sind sehr viel beliebter als solche mit negativer Tonalität. Postings über Rauchverbote zum Beispiel interessieren wenig. Text- und Bildbeiträge zu Smokes, Anlässen oder auch Zigarrenempfehlungen werden demgegenüber sehr viel häufiger angeklickt.
Die Leserinnen und Leser besuchen Blog und Wiki folglich mit positivem Anspruch. Bad News mögen sie im Zusammenhang mit Premium Zigarren nicht konsumieren. Eine meines Erachtens adäquate Sichtweise – und die Grundlage für das langfristige Überleben der vom Suchtrauchen deutlich abzugrenzenden Zigarrenkultur.
Sehr vergnügliche Smokes hatte ich am 



