November 2008

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Tipp von Ricci: Tolles Rauchzeichen von Hans Bewersdorff über das Salomon-Format im Allgemeinen und die Partagas Salomones im Speziellen, die im Blog in verschiedenen Kontexten erwähnt sind. Hans Bewersdorff schreibt in der Welt am Sonntag:

“(…) Mythos Havanna-Zigarre – es sind die Legenden um bestimmte Formate, die ihn geschaffen haben. Eine der ganz großen rankt sich um die Partagas Salomones. (…)

Als ich 1991 das erste Mal nach Kuba kam, traf ich einen Italiener mit markantem Glatzkopf. In seinem Arm eine wunderschöne Frau und eine noch interessantere Havanna ohne Bauchbinde – es sei eine Partagas Salomones, sagte er auf meine Nachfrage. (…)

Aktuell rollt wieder eine Sonderserie – exklusiv für die Casas del Habano – in die Geschäfte, und man ist gut beraten, sich zügig seinen Anteil zu sichern. Obwohl die großen Blätter, die für die Capas dieser Zigarren benötigt werden, in den letzten Jahren rar waren, begeistert die Qualität dieser Charge. Es scheint, dass man in Kuba viel Ehrgeiz in die Fertigung der Serie gesteckt hat. Das ist verständlich, ist es doch die erste offizielle Partagas Salomones seit vielen Jahrzehnten in einer normalen Kiste.”

Was die “normale Kiste anbelangt”, haben Muhammet Genc und Professor Christian Ludwig Attersee Abhilfe geschaffen, wie im Beitrag “Partagas Salomones – Kunst trifft Genuss” gelesen und betrachtet werden kann.

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Es freut mich ausserordentlich, dass mit ZigarrenWelt.de und HumidorDiscount zwei neue Partner (unter gleicher Leitung) das Cigar-Wiki unterstützen. 

Sie finden die Links aller Supporter an den Seitenrändern des Wikis und neu direkt den Produkten zugeordnet (in Arbeit; s. Beispiel Cohiba Robusto).

Für allfällige Nasenrümpfer gilt nachwievor die Randnotiz, die ich im Zusammenhang mit dem Beitrag La Casa del Habano Nürnberg im Cigar Wiki geschrieben habe.

  

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Blog-Zwischenpause(n)

Aufgrund verschiedener Verpflichtungen und Reisen kann ich bis zum 12. Dezember nurmehr sporadisch zigarren-bloggen. Mal sehen. Vorsorglich wünsche ich auf jeden Fall genussvolle Tage. 

(Bildquelle: unbekannt)

Es gibt sie schon noch, die schönen Restaurants auf dem Land, in dem auch eine Zigarre nach dem Essen nicht störend ist (und wirkt). Heute genossen in Häberli’s Schützenhaus in Münchenbuchsee mit einem leitenden Fachmann der Bundesverwaltung. Doppelte Hoffnung für die Zukunft also: Es gibt zigarrenfreundliche Lokalitäten und zigarrenfreundliche Verwaltungskader ;-)

Genossen haben wir eine Hoyo de Monterrey Epicure Especial.

(Bildquelle: 5th AVENUE Products Trading GmbH)

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(Bildquelle: DWJ Auktionen)

“Miss Cohiba” des renommierten Coverillustratoren Alfons Kiefer wird aufgrund der “Verbindung der klassischen amerikanischen Werbekunst und dem in den USA lange Zeit verbotenen kubanischen Produkt Cohiba” als faszinierend bezeichnet.

Wer bei den Zigarren bleiben will, findet hier alle relevanten Informationen. 

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Auf ein Wort zur Vitolaphilie

Den Begriff “Vitola” kennen wir – oder finden ihm im Cigar Wiki erklärt und illustriert. In Verbindung mit “-philie” (vom griechischen philos, Freund, und damit Vorliebe bezeichnend) nennt ihn “Freies Wort” im Artikel “Historischer Exkurs auf Bauchbinden“. Er erzählt von der Leidenschaft von Rolf Ultsch, der während der letzten 40 Jahre über 5000 Zigarrenringe gesammelt hat. 

Bei uns bezeichnet “Vitola” übrigens die Gestalt der Zigarre; in Spanien die Bauchbinde, welche auf Kuba wiederum Anilla genannt wird. Erklärungen findet man im illustrierten Lexikon im Cigar Wiki.

(Bildquelle: 5THAVENUE Products Trading GmbH)

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Am Mittag wurde am Nachbartisch ordentlich über den offensichtlich mit ziemlicher Wucht hereinbrechenden Winter gejammert. Da hat man als Aficionado doch fantastische Vorteile. Ein mögliches Szenario: Wir zünden ein Kaminfeuer an, öffnen eine schöne Flasche Rotwein und geniessen eine schöne Zigarre. 

Persönlich werde ich heute wohl eine schöne alte Partagas Série du Connaisseur Nr. 1 oder (respektive wohl eher und) eine Montecristo “C” Edicion Limitada 2003 geniessen.

(Bildquelle: 5th AVENUE Products Trading GmbH)

Aber eigentlich ist die Wahl egal – Hauptsache Havanna. Werbeslogan? Nein, Fakt, basierend unter anderem auf einer konkurrenzlos reichen, facettenreichen Historie.

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Schokolade und Zigarren

Ricci schwärmt seit Jahren von dieser Kombination, CigarCyclopedia.com schreibt heute im Beitrag “Connecting Chocolate and Cigars” darüber: Schokolade und Zigarren passen hervorragend zueinander. Im Fokus des Artikels steht die Schokoladen-Komposition “The Aficionado’s Collection” des Schweizer Schokolatiers House of Grauer. Es handelt sich um Grand Cru Schokolade aus venezolanischen Kakaobohnen. Jede Komposition ist laut CigarCyclopedia.com auf einen bestimmten Zigarrentyp abgestimmt. 

  • “In “The Leaves” series, three-inch planks of chocolate are combined with complimentary ingredients to create four different styles: French Organic Bee Pollen, best with a full-bodied and spicy cigar; Japanese Macha Tea, perfect with a mild-bodied cigar; Italian Roasted Hazelnuts, ideal with medium-bodied cigars that will match its intensity and Hawaiian Kona Coffee Bean, to be enjoyed with a full-bodied cigar that can stand up to the power of the coffee flavor.
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    Gestern traf ich mich mit 5th AVENUE-Marketingleiter Christoph A. Puszkar zu einem unserer zur schönen Tradition gewordenen Smoke-Abende. Wir genossen mit einer Por Larrañaga Lonsdales aus dem Jahr 2002 und einer Montecristo “D” Edicion Limitada 2005 zwei wunderbare Zigarren. Die Por Larranãge Lonsdales gibt es leider nicht mehr zu kaufen. Eine grandiose Zigarre eines Labes, das trotz grosser Geschichte ungerechtigterweise nicht mehr allzu breit verankert ist. Bezeichnend dafür ist auch die Tatsache, dass im Cigar Wiki noch einige Detaileinträge zu Por Larrañaga-Zigarren fehlen (mea culpa; wird demnächst nachgeholt).

    (Bildquelle: Cigars Review)

    (Bildquelle: 5THAVENUE Products Trading GmbH)

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    Ricci schwirrt seit einiger Zeit in einem Video von rheinmaintv durch den Äther, respektive durch die Virtualität. Anbei der Link zum Video, das mit folgenden Worten angekündigt wird:

    (…) Nichtrauchergesetz hin oder her: Ein unscheinbarer Kiosk in Bad Vilbel entpuppt sich als Enklave und Paradies für Zigarrenraucher. Klaus „Ricci“ Riegelhuth hat äußerst gute Kontakte nach Kuba und verkauft in seinem Kiosk nicht nur Zeitungen und Getränke, sondern auch jede Menge echter kubanischer Zigarren. Wer will, darf auch direkt vor Ort rauchen, denn eine gute Unterhaltung schätzt der Kioskbesitzer ebenso wie seine Zigarren. SkodaKulturCheck stellt das Zigarren-Paradies vor.”

    (Quelle: rheinmaintv)

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