Tipp von Ricci: Tolles Rauchzeichen von Hans Bewersdorff über das Salomon-Format im Allgemeinen und die Partagas Salomones im Speziellen, die im Blog in verschiedenen Kontexten erwähnt sind. Hans Bewersdorff schreibt in der Welt am Sonntag:
“(…) Mythos Havanna-Zigarre – es sind die Legenden um bestimmte Formate, die ihn geschaffen haben. Eine der ganz großen rankt sich um die Partagas Salomones. (…)
Als ich 1991 das erste Mal nach Kuba kam, traf ich einen Italiener mit markantem Glatzkopf. In seinem Arm eine wunderschöne Frau und eine noch interessantere Havanna ohne Bauchbinde – es sei eine Partagas Salomones, sagte er auf meine Nachfrage. (…)
Aktuell rollt wieder eine Sonderserie – exklusiv für die Casas del Habano – in die Geschäfte, und man ist gut beraten, sich zügig seinen Anteil zu sichern. Obwohl die großen Blätter, die für die Capas dieser Zigarren benötigt werden, in den letzten Jahren rar waren, begeistert die Qualität dieser Charge. Es scheint, dass man in Kuba viel Ehrgeiz in die Fertigung der Serie gesteckt hat. Das ist verständlich, ist es doch die erste offizielle Partagas Salomones seit vielen Jahrzehnten in einer normalen Kiste.”
Was die “normale Kiste anbelangt”, haben Muhammet Genc und Professor Christian Ludwig Attersee Abhilfe geschaffen, wie im Beitrag “Partagas Salomones – Kunst trifft Genuss” gelesen und betrachtet werden kann.








