Die Hurrikan-Schäden in Pinar del Río waren in mehreren Postings Thema. Die Essenz:
“Rund 3400 Gebäude, die für die Trocknung von Tabak oder die Lagerung von Maschinen und Werzeugen verwendet werden, seien zerstört worden.
Rund 800 Tonnen Tabak seien betroffen, aber nicht zwingend verloren, da viel davon getrocknet werden könne. Ein Prozess, der mehrere Wochen dauern werde.”
Dow Jones Newswire bringt im Artikel “Cuba Slogs To Revive Tobacco, Tourism After Storms” nun einen Update. Es werde hart am Wiederaufbau der Infrastruktur gearbeitet. Insbesondere die Trockenscheunen stünden im Zentrum, da ab Januar geerntet werde und zwingend genügend Trockenscheunen (s. Bilder unten) zur Verfügung stehen müssten.
(Bilderquelle: 5th AVENUE Products Trading GmbH)
Siehe auch Tabakanbau, Jahreszyklus des Tabaks und kubanischer Tabak.
Schlagworte: Kuba, Tabakanbau
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Es wäre ein Wunder wenn das keine Nachschubprobleme geben würde. Ich bin sehr gespannt.




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